Staraufgebot und starkes Statement

Taylor Swift fordert homophobe Menschen auf, mal runter zu kommen.
Taylor Swift fordert homophobe Menschen auf, mal runter zu kommen. © Screenshot/Youtube/Taylor Swift
Talyor Swift hat es wieder getan: In ihrem neuen Musikvideo zum Song «You Need To Calm Down» hat sie ein Staraufgebot der Sonderklasse und macht ein herzerweichendes Statement gegenüber der LGBT+-Community.

Wenn US-Sängerin Taylor Swift (29) einen neuen Videoclip veröffentlicht, steht die Welt (gefühlt) kurz still: Über 150’000 Zuschauer haben auf Youtube live mitverfolgt, als die Künstlerin das Musikvideo zu «You Need to Calm Down» veröffentlichte. 16 Stunden später wurde das Video bereits 15 Millionen mal aufgerufen und das ist auch gut so.

Starke Message gegen Homophobie

Der Song hat nämlich eine wichtige Botschaft. Taylor richtet sich im Song an Menschen, die andere Personen schlecht machen. Damit meint sie in erster Linie homophobe Leute. Auf einem bunten Campingplatz feiert sie eine schwule Hochzeit, sonnt sich mit LGBT+-Freunden vor Haters und später krönt Drag-Künstler RuPaul (58) auf der Bühne zur besten Drag Queen.

Katy Perry als Burger

Um ihre Botschaft zu unterstreichen hat sie einige LGBT-Grössen mit ins Boot geholt. Beispielsweise der Cast der Netflix-Serie «Queer Eye», Antoni, Jonathan, Bobby, Kamaro und Tan sowie «Modern Family»-Schauspieler Jesse Taylor Ferguson. Auch Moderatorin Ellen DeGeneres (61), Schauspielerin Laverne Cox (47, «Orange is the New Black») und Sänger Adam Lambert (37) haben einen Auftritt im Video.

Stars wie Schauspieler Ryan Reynolds (42, «Deadpool») und R&B-Sängerin Ciara (33, «Level Up») unterstützen Swift in ihrem Musikvideo ebenfalls. Insgesamt werden 29 Personen als Gaststars in den Credits des Clips aufgeführt. Der krönende Abschluss macht Katy Perry (34) in ihrem Burger-Outfit, das sie bereits an der Met-Gala trug.

Das Musikvideo kam bei den Fans mehrheitlich gut an, einige werfen Swift allerdings vor, dass sie sich erst mit dem Thema befasst, seit sie nichts mehr zu befürchten habe.

(nm)


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