Süsse Flamingobabys im Walter Zoo

In den ersten Tagen wird das Flamingoküken von seinen Eltern umsorgt.
In den ersten Tagen wird das Flamingoküken von seinen Eltern umsorgt. © PD
Grauer Flaum, kurze Beine und gerader Schnabel – im Walter Zoo Gossau sind bereits das zweite Jahr in Folge kleine Flamingos geschlüpft.

Vor rund zwei Wochen ist das erste Flamingoküken in diesem Jahr geschlüpft und eine Woche später folgte ein zweites. In der Flamingo-Gruppe werden derzeit noch weitere Eier bebrütet. Mit etwas Glück folgen in den nächsten Tagen weitere Jungtiere, teilt der Walter Zoo Gossau mit.

Nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal in der Geschichte des Walter Zoos drei Flamingos grossgezogen worden sind, sind weitere Flamingos geschlüpft. «Wir sind sehr erfreut darüber, denn es ist nicht selbstverständlich. Dies zeigt, dass die Bedingungen in der Flamingo-Anlage herausragend sind und sich die Vögel wohl fühlen», sagt Karin Federer, Direktorin Walter Zoo.

Zwischen 28 und 30 Tage bebrüten die Flamingos pärchenweise je ein Ei. Das Junge bleibt die ersten Tage im Nest und wird von Vater und Mutter umsorgt. Der Nachwuchs hat äusserlich anfangs wenig mit seinen Eltern gemein: grauer Flaum, kurze Beine, gerader Schnabel. Bis die Federn und vor allem die Beine komplett rosa sind, dauert es bis zu sieben Jahre.

(red./pd)


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