Tusk will sich für Brexit-Verschiebung einsetzen

EU-Ratspräsident Donald Tusk will sich bei den EU-Staats- und Regierungschefs für eine Brexit-Verschiebung einsetzen, falls London dies für nötig hält. Dies erklärte Tusk am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.
EU-Ratspräsident Donald Tusk will sich bei den EU-Staats- und Regierungschefs für eine Brexit-Verschiebung einsetzen, falls London dies für nötig hält. Dies erklärte Tusk am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. © KEYSTONE/EPA/OLIVIER HOSLET
EU-Ratspräsident Donald Tusk will in der EU für einen längeren Aufschub des Brexit werben, falls Grossbritannien dies für nötig hält und in London darüber Konsens herrscht. Dies erklärte Tusk am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Am Donnerstagabend wird das britische Parlament über eine Verschiebung des EU-Ausstiegs abstimmen. Eigentlich soll das Land am 29. März aus der EU austreten.

Stimmt das Unterhaus für einen Brexit-Aufschub, müssen aber auch noch die EU-Staats- und Regierungschefs an ihrem Gipfel kommende Woche zustimmen.

(SDA)


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