Homeoffice

Corona-Koller? Diese 7 Dinge helfen im Alltag

29. Januar 2021, 07:08 Uhr
Der Corona-Shutdown mit der Homeoffice-Pflicht schlägt auf das Gemüt: Die sozialen Kontakte sind auf das Minimum eingeschränkt und die eigenen vier Wände scheinen einen manchmal zu erdrücken. Diese 7 Dinge sollen dir helfen.
Schlechte Laune im Shutdown? Verschiedene Abwechslungen können helfen.
© Imago
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Aufstehen, frühstücken, Laptop einschalten, loslegen – viele, die aktuell im Homeoffice arbeiten, erleben den gleichen Tagesablauf immer wieder. Es fehlen die sozialen Kontakte, es fehlt der Lärm, es fehlen sogar die nervigen Arbeitskollegen – es fehlt am Leben. Die aktuelle Corona-Situation schlägt auf das Gemüt und macht die Arbeitstage für viele unglaublich lang. Es gibt aber Möglichkeiten, gegen diesen Corona-Koller anzutreten.

1. Rufe deine Arbeitsgspänli oder Freunde an

Auch wenn sie weit weg sind – sie teilen dasselbe Schicksal. Ungeniert kannst du deswegen auch während der Arbeit ab und zu Freunde oder Arbeitsgspändli anrufen – wärst du im Büro, würdest du dir auch ab und zu eine Runde Kaffeeklatsch gönnen.

2. Verlass das Haus

Frische Luft tut gut: Auch wenn es draussen schneit und stürmt, lohnt sich ein Spaziergang in der Natur beispielsweise über den Mittag immer. Dadurch wird das Hirn durchlüftet und die Arbeit nach dem Mittag fällt plötzlich leichter.

3. Öffne die Vorhänge oder Fensterläden

Setzte dich irgendwo an ein Fenster und lasse dich ab und zu vom Geschehen draussen inspirieren. Beobachte die Schneeräumungsmaschinen, den Hauswart beim Schneeschaufeln oder den Nachbarn, der auf dem Balkon raucht. Auch im Büro bist du ab und zu abgelenkt und das bringt dich vielleicht auf andere und bessere Gedanken.

4. Belohne dich mit Vitaminen

Im Homeoffice besteht die Gefahr, zu wenige Pausen zu machen und sich ungesund zu ernähren. Mache dir bewusst eine To-Do-Liste und baue Pausen ein, in denen du dir beispielsweise einen Apfel aufschneidest, einen Smoothie machst oder eine Kanne Tee zubereitest. So bewegst du dich zusätzlich noch ein bisschen.

5. Erstelle Back-up-Listen

Hast du überhaupt nichts zu tun? Erstelle Back-up-Listen mit Dingen, die du für das Geschäft erledigen musst, aber nicht pressieren oder mit Ideen, die du schon lange angehen wolltest und die dir Freude machen. Nutze Pausen oder Wartezeiten, um dich selbst zu verwirklichen und Projekte zu planen.

6. Nimm die Arbeit nicht mit ins Bett

Verstaue den Laptop oder die Büromaterialien, wenn du Feierabend hast und vermeide es, über die Arbeit zu sprechen. Es ist schwieriger, zu Hause mit der Arbeit abzuschliessen als im Büro. Umso wichtiger ist es, dass du konsequent die Arbeit beiseite legst und dir arbeitsfreie Zeit gönnst.

Quelle: FM1Today

7. Verteile Komplimente

Was vermutlich überall im Homeoffice oder allgemein in der aktuelle Shutdown-Situation zu kurz kommt, sind Komplimente oder allgemein das Feedback. Die Wege sind komplizierter und so gelangen Feedbacks nicht immer zu den betroffenen Personen. Versuche das zu ändern und jeden Tag mindestens einem Menschen ein Kompliment für seine Arbeit zu machen. So erhältst du bestimmt auch bald eines zurück und fühlst dich gleich ein bisschen weniger allein.

Hast du weitere gute Tipps? Schreibe uns auf redaktion-fm1today@chmedia.ch.

(abl)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 29. Januar 2021 07:08
aktualisiert: 29. Januar 2021 07:08