«Sing meinen Song»

Francine Jordi bringt alle zum Weinen

21. Februar 2020, 06:52 Uhr
Am Freitag geht's los: TV24 sendet «Sing meinen Song - das Schweizer Tauschkonzert».
© TV24/Andrea Camen
Was in Deutschland grosse Erfolge feierte, kommt nun auch in die Schweiz: Auf TV24 singen ab Freitag Schweizer Künstlerinnen und Künstler die Songs der anderen. Dabei wird viel gelacht und geweint.

Schlager, Latino-Klänge, Rock und Rap. Bei der Schweizer Edition von «Sing meinen Song», die diesen Freitag losgeht, treffen die unterschiedlichsten Musikstile aufeinander.

Erfolgsformat aus Deutschland

Neu ist das Format nicht. In Deutschland feiert die Sendung, in der bekannte Künstlerinnen und Künstler gegenseitig ihre Songs neu interpretieren und mit Band vortragen, seit 2014 grosse Erfolge. Der Schweizer Soulsänger Seven (41) war 2016 als Gast mit von der Partie – für die Schweizer Ausgabe von «Sing meinen Song» hat er die Teilnehmenden ausgewählt.

Dabei sind Popsängerin Stefanie Heinzmann (30), Latino-Pop-Sänger Loco Escrito (30), Krokus-Frontmann Marc Storace (68), Rapperin Steff la Cheffe (32), Schlagersängerin Francine Jordi (42) und Mundart-Sänger Ritschi (40).

«Die Dreharbeiten in Gran Canaria waren unglaublich emotional: Es wurde viel gestaunt, gelacht und geweint. Aber vor allem beweisen meine Gäste, warum sie zu den besten Musikern des Landes gehören», sagt Gastgeber Seven.

Wie Ausschnitte aus dem Tagebuch

«Sing meinen Song» lebt auch insofern von der positiven Gruppendynamik, als dass es nicht nur darum geht, gegenseitig Lieder zu covern. Jede Sendung ist einer Person gewidmet und diese erzählt zu jedem Song ihre persönliche Geschichte. «Es ist, als würde man Ausschnitte aus dem eigenen Tagebuch vorlesen», beschreibt es Seven.

Jordi interpretiert Heinzmann-Song neu

In der ersten Folge am Freitag covern die Stars die Songs von Stefanie Heinzmann. Mit ihrer Interpretation von «Mother Heart» bringt Schlagersängerin Francine Jordi alle zum Weinen.

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Quelle: TV24

Rapperin Steff La Cheffe macht aus «Stranger In This World» den Song «Fremde Fötzu» und berührt damit Stefanie Heinzmann, die sich in fremden Städten nie wohl fühlt, wie sie selbst sagt. Nur im Wallis fühle sie sich wirklich zu Hause, überall sonst sei sie fremd und verloren.

 

(enf/SDA)

Quelle: sda
veröffentlicht: 19. Februar 2020 14:45
aktualisiert: 21. Februar 2020 06:52