Pimp my bestelltes Essen

Sandro Zulian, 31. Mai 2018, 20:23 Uhr
Geliefertes Essen ist voll im Trend! Doch der Lieferweg macht aus so mancher Pizza, manchem Döner oder Wrap oft etwas, das man zwar essen, aber nicht unbedingt anschauen will. Dagegen haben wir Tipps.

Ihr kennt es doch alle: Ein Burger, wunderbar im Geschmack, eine Pizza, herrlich frisch, oder ein Döner, saftig und schmackhaft, direkt zu euch nach Hause geliefert. Ein Traum für alle Gourmets, die ihre Küche lieber zum Instagram-Posen, denn zum Kochen benutzen wollen. Den Lieferservice zunutze machen sich auch viele schlechte Schwiegersöhne und -töchter, die vollkommen vergessen haben, dass sie ja noch Besuch erwarten.

Doch oftmals kommt die leckere Pizza, der Burger oder die libanesische Family-Platte bei euch an und sieht einfach... «naja» aus. Augen zu und durch? Den Schwiegereltern beschämt unter die Augen treten und diese Peinlichkeit zugeben? Mitnichten!

Der Fakt, dass nicht nur die Geschmacksknospen und der Hunger, sondern auch das Auge mit isst, bedarf keiner längeren Erklärung mehr. Das dachten sich auch vier Influencer und Food Blogger. So machten sie sich zusammen mit dem Lieferdienstanbieter «eat.ch» auf, die unerforschten Gefilden des sogenannten «Foodstyling» zu erkunden. Die Influencer-Tipps gibts im Video.

Bleibt zu hoffen, dass das Essen nach dem Styling gut aussieht und zumindest noch ein bisschen lauwarm ist.

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Sandro Zulian
Quelle: saz
veröffentlicht: 31. Mai 2018 19:43
aktualisiert: 31. Mai 2018 20:23