Ariella Käslin: "Ich war immer so zappelig"

15. September 2015, 10:35 Uhr
Einmal Zappelphilipp, immer Zappelphilipp: Ariella Kaeslin (hier bei der Präsentation ihrer Biografie "Leiden im Licht") konnte sich schon als Kind höchstens im Spagat stillhalten. (Archiv)
Einmal Zappelphilipp, immer Zappelphilipp: Ariella Kaeslin (hier bei der Präsentation ihrer Biografie "Leiden im Licht") konnte sich schon als Kind höchstens im Spagat stillhalten. (Archiv)
© /KEYSTONE/URS FLUEELER
Die ehemalige Weltklasse-Kunstturnerin Ariella Käslin war nach eigenen Angaben schon als Kind sehr zappelig. Ihre Eltern hätten sie jeweils gefragt, ob sie "Ameisen in den Hosen hätte.

"

Daran habe sich bis heute nicht viel geändert, sagte die 27-jährige Athletin, die 2001 zurückgetreten ist und gerade ihr Sportstudium begonnen hat, gegenüber "schweizer-illustrierte.ch". "Als Frucht wäre ich eine Banane, etwas schräg, mit viel Energie."

Besonders gut könnte Käslin von diesen Eigenschaften profitieren, wenn das Benzin mehr als zwei Franken pro Liter kosten würde. Sie würde erst versuchen, einen Treibstoff zu erfinden - "Zuckerwasser oder so". "Wenn das nicht funktioniert, vertraue ich auf meinen eigenen Motor, bei dem das wunderbar funktioniert, und steige definitiv und für immer auf mein Rennvelo um."

Quelle: SDA
veröffentlicht: 15. September 2015 10:35
aktualisiert: 15. September 2015 10:35