Der Hund von Künstlerin Manon heisst "Maxi", weil er so mini ist

14. September 2015, 17:10 Uhr
Die Performance- und Konzeptkunst-Pionierin Manon in ihrer Zürcher Wohnung (Archiv 2014).
Die Performance- und Konzeptkunst-Pionierin Manon in ihrer Zürcher Wohnung (Archiv 2014).
© /KEYSTONE/GAETAN BALLY
Die Schweizer Künstlerin Manon ist froh um ihren Mann Sikander von Bhicknapahari, der es seit 33 Jahren mit ihr aushält. Denn: "Ich bin kein einfacher Mensch". Deshalb nennt sie auch ihren Hund nicht einfach "Fifi" oder so: "Er heisst Maxi, weil er so mini ist".

Manon, die gemäss dem SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz bürgerlich Rosmarie Bhicknapahari-Küng heisst, bezeichnet sich gegenüber dem "Migros Magazin" als total teamunfähig. Deshalb macht die Pionierin der Performance-Kunst alles selbst, von der Inszenierung über die Choreografie bis zu den Kostümen.

Ab Donnerstag zeigt sie im Centre de la Photographie in Genf neue und ältere Werke.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 14. September 2015 17:10
aktualisiert: 14. September 2015 17:10