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Für den guten Zweck machen sich Sportler zum Affen

Für den guten Zweck machen sich Sportler zum Affen

08.11.2016, 10:57 Uhr
· Online seit 08.11.2016, 10:44 Uhr
Neonfarben, Stulpen und Aerobics: Für viele Schweizer Sportler war das Motto «80er-Jahre», unter dem der diesjährige Super10Kampf stand, gewöhnungsbedürftig. Ex-Skirennfahrer Marco Büchel fand es «es bitz peinlich», dass er sich so zum Clown machen musste.
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Auch die Berner Leichtathletin Mujinga Kambundji musste sich für die Aerobic-Performance überwinden, wie sie der SRF-Sendung «Glanz & Gloria» verriet. «So gut konnten wir es ja auch nicht». Zu überzeugen vermochte beim Aerobic das Team von Didier Cuche. «Schiisportler händs eifach im Füdli», lobte Jurorin Maria Walliser.

Beim Spasswettbewerb Super10Kampf messen sich Schweizer Spitzensportler in möglichst ulkigen Sportarten. Der Erlös aus dem Event geht an die Sporthilfe.

veröffentlicht: 8. November 2016 10:44
aktualisiert: 8. November 2016 10:57
Quelle: SDA

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