Dementi

Lady Gaga zerstreut Gerüchte um Liebe zu Bradley Cooper

7. November 2019, 12:58 Uhr
Lady Gaga bezeichnete die Presse als albern, weil diese Gerüchte befeuert hat, wonach sie und Bradley Cooper einander liebten. Aufgekommen waren die Gerüchte nach vermeintlich verliebten Blicken beim gemeinsamen Auftritt an der Oscar-Verleihung im Februar. (Archivbild)
Lady Gaga bezeichnete die Presse als albern, weil diese Gerüchte befeuert hat, wonach sie und Bradley Cooper einander liebten. Aufgekommen waren die Gerüchte nach vermeintlich verliebten Blicken beim gemeinsamen Auftritt an der Oscar-Verleihung im Februar. (Archivbild)
© Keystone/EPA/JUSTIN LANE
Popsängerin Lady Gaga («Shallow») hat Liebesgerüchte, die seit der Oscar-Verleihung im Februar um sie und Kollege Bradley Cooper kursierten, in einem Interview dementiert.

In der Dezemberausgabe des US-Magazins «Elle» sagt sie im Gespräch mit Talkmasterin Oprah Winfrey: «Die Presse ist sehr albern. Ich meine, wir haben einen Liebesfilm zusammen gemacht. Natürlich wollten wir, dass die Leute glauben, dass wir uns lieben. Wir wollten, dass die Menschen diese Liebe bei den Oscars durch die Kameralinse spüren.»

Lady Gaga und Bradley Cooper hatten bei der Oscar-Verleihung auf der Bühne mit vermeintlich verliebten Blicken den Titel «Shallow» aus ihrem Kinofilm «A Star Is Born» gesungen. In dem Streifen spielt Lady Gaga eine Sängerin, der Cooper als alternder Country-Star zum Durchbruch verhilft. Der Film war für insgesamt acht Oscars nominiert und gewann am Ende einen in der Kategorie «Bester Song».

Den gemeinsamen Auftritt am Klavier hätten sie und Bradley tagelang einstudiert und genau geplant, so Lady Gaga. In dem «Elle»-Interview lobt sie zudem die Vaterqualitäten Coopers, der mit seiner Ex-Freundin Irina Shayk eine zweijährige Tochter hat. Das Paar hatte sich nach der Oscar-Verleihung getrennt, was die Liebesgerüchte um Lady Gaga und Bradley Cooper zusätzlich anheizte. Auf Instagram postete die Sängerin am Mittwoch (Ortszeit) Verweise auf das Interview.

Quelle: sda
veröffentlicht: 7. November 2019 12:20
aktualisiert: 7. November 2019 12:58