Rolf Lyssy sitzt vorübergehend im Rollstuhl

20. Oktober 2016, 11:14 Uhr
Rolf Lyssy ("Die Schweizermacher") dreht gerade einen neuen Kinofilm. Regieanweisungen gibt er vorübergehend aus dem Rollstuhl, nachdem er sich das Becken gebrochen hat. (Archivbild)
Rolf Lyssy ("Die Schweizermacher") dreht gerade einen neuen Kinofilm. Regieanweisungen gibt er vorübergehend aus dem Rollstuhl, nachdem er sich das Becken gebrochen hat. (Archivbild)
© Keystone/ALESSANDRO DELLA VALLE
Regisseur Rolf Lyssy gibt seine Regieanweisungen vorerst vom Rollstuhl aus. Der 80-jährige Zürcher Filmemacher, der gerade seinen neuesten Kinofilm «Die letzte Pointe» dreht, hat sich bei einem Velounfall das Becken gebrochen.

Passiert ist der Unfall bereits Ende September, wie «Glanz & Gloria» am Mittwochabend berichtete. Lyssy («Die Schweizermacher») musste einige Tage im Spital verbringen. Derweil habe sein Sohn und Kameramann Elia die Regie übernommen. «Er hat mich jeden Abend im Spital besucht. Zusammen haben wir dann den nächsten Tag besprochen. So haben wir uns über die Runden gerettet», erzählte der Regisseur der People-Sendung.

Inzwischen kann Lyssy wieder selber das Zepter am Set schwingen, allerdings aus dem Rollstuhl. «Die letzte Pointe» handelt von einer alten Frau, die sich vor Demenz fürchtet. Die Hauptrolle spielt Monica Gubser.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 20. Oktober 2016 11:01
aktualisiert: 20. Oktober 2016 11:14