So erlebte die Redaktion Dianas Unfall

Fabienne Engbers, 31. August 2017, 07:42 Uhr
Heute jährt sich der Todestag von Prinzessin Diana zum 20. Mal. Für viele war der 31. August 1997 ein schockierender Tag und sie wissen noch genau, wie sie den Tag verbrachten.

«Vor allem die Kinder, Prinz William und Harry haben mir Leid getan», sagt FM1-Moderatorin Katerina Mistakidis. Nicht nur sie, sondern auch viele andere aus dem Redaktionsteam wissen noch, wie sie den Todestag von Diana verbrachten.

In den Ferien in Griechenland

«Wir waren in Griechenland in den Ferien und ich habe in einem Klatsch-Heftli gelesen. Plötzlich kam meine Mutter herein und hat mir gesagt, dass Lady Di gestorben ist», sagt Katerina Mistakidis. Damals war sie 13 Jahre alt. «Am nächsten Tag gingen wir zum Kiosk. Die Zeitungen waren bereits voll von Meldungen zum Tod von Diana.»

«Habe es auf holländisch erfahren»

Auch Social Media-Manager Gerry Reinhart weiss noch genau, wo er von Dianas Tod erfuhr. «Es war ein Sonntag. Ich habe Sky Radio auf holländisch gehört.» Obwohl er kein holländisch verstehe, habe er sofort gemerkt, dass etwas Schlimmes mit Prinzessin Diana passiert sein muss. «Dann haben wir den Fernseher angemacht und die Bilder vom Unfall gesehen.»

«Ich weiss nur noch, dass es ein Sonntag war»

Viele können sich noch daran erinnern, dass sie die Nachricht von Lady Dianas Tod an einem Sonntagmorgen erfahren haben. «Ich war noch klein und ich weiss nur noch, dass wir am Morgen in den Radionachrichten vom Unfall erfuhren», sagt FM1-Moderator Beni Hofstetter.

Geblieben ist Beni Hofstetter vor allem, dass nach dem Tod eine Diskussion um Paparazzi losgetreten wurde. «Überall wurde darüber gesprochen, wie gefährlich die Verfolgungsjagden von Paparazzi auf Promis seien», sagt der Moderator.

Fabienne Engbers
Quelle: enf
veröffentlicht: 31. August 2017 07:41
aktualisiert: 31. August 2017 07:42