Vier Kandidaten weiterhin im Rennen

Holten beim ersten Wahlgang die meisten Stimmen: Susanne Vincenz-Stauffacher und Beni Würth.
Holten beim ersten Wahlgang die meisten Stimmen: Susanne Vincenz-Stauffacher und Beni Würth. © Michel Canonica/Tagblatt
Vier Kandidaten stellen sich auch beim zweiten Wahlgang für den freigewordenen St.Galler Ständeratssitz von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) zur Verfügung. Dieser findet am 19. Mai statt.

Weil beim ersten Wahlgang am 10. März keiner der Kandidaten das absolute Mehr erreicht hatte, ist bei der St.Galler Ständeratsersatzwahl ein zweiter Wahlgang nötig. Es seien vier gültige Wahlvorschläge fristgerecht eingereicht worden, teilt der Kanton St.Gallen am Montag mit.

Am 19. Mai zur Wahl stellen sich der Rapperswiler Regierungsrat Beni Würth (CVP), die Abtwiler Rechtsanwältin Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP), der Bernecker Nationalrat Mike Egger (SVP) und der Steinacher Parteilose Andreas Graf.

Den ersten Wahlgang angeführt hatte Beni Würth mit 37’613 Stimmen, auf ihn folgten Susanne Vincenz-Stauffacher (25’071 Stimmen) und Mike Egger (18’947 Stimmen). Der Parteilose Andreas Graf landete mit 2242 Stimmen auf dem sechsten Platz. Die Wahlbeteiligung betrug etwas mehr als 31 Prozent.

Die Einschätzung von TVO-Politexperte Reto Antenen:

(red.)


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