Mit Kopf im Pulverschnee stecken geblieben

Angela Mueller, 18. Dezember 2017, 09:34 Uhr
(KEYSTONE/Arno Balzarini)
(KEYSTONE/Arno Balzarini)
Knapp unter dem Gipfel der Staufenspitze im Vorarlberg verunfallte am Sonntag ein 61-jähriger Tourenskifahrer. Er verstarb noch am Unfallort.

Etwa 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels stürzte der Skifahrer und blieb mit dem Kopf nach unten im hüfthohen Pulverschnee stecken, wie die Vorarlberger Landespolizei schreibt. Da der Skifahrer nicht zu seinen wartenden Begleiter aufschloss, stieg ein Kollege zu Fuß durch den tiefen Pulverschnee auf und fand den Skifahrer regungslos im Schnee.

Die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsversuche durch den Kameraden blieben erfolglos. Zur Klärung der Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft Feldkirch eine gerichtsmedizinische Untersuchung an. Der Verunglückte galt als erfahrender Alpinist und sehr guter Skifahrer.

Angela Mueller
Quelle: red.
veröffentlicht: 18. Dezember 2017 06:53
aktualisiert: 18. Dezember 2017 09:34