Coronavirus

USA erstmals seit Oktober mit weniger als 40'000 neuen Coronafällen

5. März 2021, 06:09 Uhr
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den USA ist in den letzten Wochen stark gesunken. US-Präsident Joe Biden (links) ist auf Kurs. (Archivbild)
© KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON
Erstmals seit vergangenem Oktober haben die USA weniger als 40'000 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet.

Die Johns-Hopkins-Universität registrierte am Freitag den tiefsten Stand seit fünf Monaten und einen starken Rückgang seit dem bisherigen Höchstwert von fast 300'000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden am 8. Januar. Auch die Todesfälle und Spitaleinweisungen sind weiter rückläufig.

Bei der Impfkampagne der USA, dem weltweit am stärksten von der Pandemie betroffenen Land, gab es ebenfalls gute Nachrichten. Bei dem Vorhaben, in den ersten einhundert Tagen der Amtszeit Bidens einhundert Millionen Menschen impfen zu lassen, liegen die Behörden derzeit vor ihrem Zeitplan.

Eine Aufhebung von Corona-Beschränkungen in den US-Bundesstaaten Texas und Mississippi hatte jedoch zuletzt für Streit gesorgt. Texas hatte angekündigt, nahezu alle Corona-Beschränkungen aufheben zu wollen. US-Präsident Joe Biden hatte den Schritt verurteilt und als «Neandertaler-Denken» kritisiert.

Quelle: sda
veröffentlicht: 5. März 2021 05:05
aktualisiert: 5. März 2021 06:09