Wie gut kennst du St.Gallen?

Das St.Galler Stadtzentrum aus der Drohnenperspektive.
Das St.Galler Stadtzentrum aus der Drohnenperspektive. © Tagblatt/Benjamin Manser und Hanspeter Schiess)
«Zahlen bitte!» So startet die Broschüre «St.Gallen kompakt» der Stadt St.Gallen, welche diese Woche veröffentlicht wurde. Sie fasst verschiedene Statistiken in einer Broschüre zusammen. Dazu kürt die Stadt auf ihrem Instagram-Account jeweils am Dienstag eine Zahl der Woche.

Die Geschichte der Stadt St.Gallen ist schon ziemlich lange in Stein gemeisselt: Niederlassung des Gallus 612, Entwicklung der Stadt im 12. Jahrhundert und «Stadtverschmelzung» im Jahr 1918. Alles andere als in Stein gemeisselt sind aber Zahlen wie Bevölkerung, Klima oder Anzahl Pendlerinnen und Pendler.

Stadt kürt #ZahlderWoche

So erfährt man in der neuen Broschüre zum Beispiel, dass die Stadtgrenze 42,8 Kilometer lang ist oder das der höchste Punkt der Stadt auf über 1000 Meter über Meer liegt (Birt, 1075 Meter über Meer). Das grösste Quartier heisst Bruggen, das kleinste Notkersegg und durch die Stadt ziehen sich 27 Kilometer Radwege. Jeden Dienstag pickt die Stadt für ihren Instagram-Account (@stadtsg) eine #ZahlderWoche heraus und postet sie in der Story. «Damit wollen wir neue und vielleicht unbekannte Zahlen und Fakten mitgeben», sagt Sabine Hosennen von der Kommunikation der Stadt St.Gallen. In einer Umfrage kann aus zwei Antworten die Richtige gewählt werden. Danach wird aufgelöst.

So sah die erste «Zahl der Woche» - Story aus.

So sah die erste «Zahl der Woche»-Story aus. (Screenshots: Instagram/stadtsg)

Treppenstufen, Vornamen und Sommertage

Hosennen bleibt vor allem der Fakt, dass die Stadt 13’000 Treppenstufen hat. «Das ist sehr beeindruckend», sagt sie. Die Treppenstadt bietet damit Gratis-Fitness (FM1Today berichtete). Neben vielen Zahlen finden sich auch die beliebtesten Vornamen des Jahres 2018, Anna, Sofia und Jonas, in der Broschüre. Auch das St.Galler Klima findet seinen Platz. Letztes Jahr wurden 33 Sommertage verzeichnet. Bei so vielen Fakten wird es noch viele #ZahlderWoche-Storys geben. Dessen ist sich Sabine Hosennen sicher.

So sieht die Broschüre «St.Gallen kompakt» aus.

So sieht die Broschüre «St.Gallen kompakt» aus (Bild: Tagblatt/Ralph Ribi).

Die Broschüre ersetzt die jährlich erscheinende Publikation «St.Gallen in Zahlen». Du kannst sie online anschauen oder direkt im Rathaus holen. Gleichzeitig bietet die Stadt mit einem Onlineportal eine Übersicht über viele weitere Fakten.

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(ham)

 


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