Bittere Niederlage gegen Luzern

Wieder kein Glück gegen Luzern? Di St.Galler müssen kämpfen.
Wieder kein Glück gegen Luzern? Di St.Galler müssen kämpfen. © KEYSTONE/Georgios Kefalas
St. Gallens Fluch gegen Luzern überträgt sich auch in die Super-League-Saison 2019/20. Die Ostschweizer verlieren ihr Auftaktspiel gegen den FCL durch zwei späte Gegentore und VAR-Einfluss.

Lange sah es gut aus für St. Gallen, dass die Niederlagen-Serie gegen Luzern nicht zweistellig wurde. Die Ostschweizer waren über weite Strecken spielbestimmend und liessen selbst lange kaum etwas zu. «Wir haben viel gemacht für das Spiel, uns Chancen herausgearbeitet und für die drei Punkte gekämpft», sagt FCSG-Captain Silvan Hefti nach dem Spiel.

Letztlich schlug der Luzern-Fluch aber doch zu: In der 18. Minute revidierte Schiedsrichter Lionel Tschudi bei seiner ersten Video-Konsultation äusserst umstritten einen Foulpfiff für die St. Galler und verhinderte damit die Führung für das Heimteam. In der 87. Minute führte ein Foulpenalty zum 0:1, und in der Nachspielzeit erhöhte Christian Schneuwly zum schmeichelhaften 2:0 für die Gäste.

«Wir müssen das so akzeptieren, schnell den Kopf hochnehmen und weiterschauen», sagt Hefti. Die nächste Partie wird die Espen allerdings wieder fordern: Der nächste Gegner ist der FC Basel, der am Dienstag um den Einzug in die Champions League gegen den PSV Eindhoven kämpft.

(SDA)


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