Erlebe die Ostschweiz hinter der Kamera

Laurien Gschwend, 14. Juni 2017, 05:37 Uhr
Dich hat es schon immer gereizt, die Welt in Bildern zu erklären? Du möchtest Teil einer konvergenten Redaktion sein? Bewerbe dich um ein Volontariat beim Ostschweizer Fernsehen TVO.
Im TVO-Volontariat hast du mit Mensch und Tier zu tun.
© FM1Today/Raphael Rohner

«Im Volontariat bei TVO konnte ich die Medienwelt kennen lernen und darin Fuss fassen», sagt David Lendi. Er ist heute fest angestellter Videojournalist bei TVO und tickert die FCSG-Spiele für FM1Today. «Für mich war das Volontariat bei TVO das perfekte Sprungbrett in den Fernsehjournalismus», ergänzt sein Redaktionskollege Roger Inauen.

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Vielseitige Aufgabe und grosse Chance

Aktuell ist das Volontariat bei TVO neu zu besetzen. Während den zwölf Monaten wird man zur Videojournalistin/zum Videojournalisten ausgebildet. «Die Grundvoraussetzung ist, dass jemand Interesse am politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Geschehen in der Ostschweiz hat», sagt Thomas Bächle, Redaktionsleiter von TVO. «Falls jemand schon erste journalistische Erfahrungen sammeln konnte, umso besser.» Im Gegenzug bietet TVO eine vielseitige Anstellung - und die Möglichkeit, sich in der Medienbranche zu etablieren. «David Lendi und Roger Inauen sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass der Sprung in den Journalismus nach einem Volontariat leichter fällt», sagt Thomas Bächle.

«Bei uns läuft immer was»

Der Arbeitsplatz befindet sich im Westen der Stadt St.Gallen. Zur Aufgabe gehört es, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von Radio FM1 und FM1Today den täglichen Nachrichtenfluss im Auge zu behalten. «Bei uns läuft immer was», sagt Bächle. «Hier wird es einem sicherlich nicht langweilig.»

Die Stelle ist auf ein Jahr befristet und kann per sofort oder nach Vereinbarung angetreten werden. Voraussetzung ist, dass man perfekt Schweizerdeutsch spricht und einen Führerschein der Kategorie B hat. Details gibt es in der Stellenbeschreibung:

NZZ-Mediengruppe

Bewerben kann man sich hier. Wir freuen uns auf ein neues Gspänli!

Laurien Gschwend
Quelle: red.
veröffentlicht: 13. Juni 2017 15:29
aktualisiert: 14. Juni 2017 05:37
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