EZB hat keine Einwände gegen Lagarde

25. Juli 2019, 11:44 Uhr
Die IWF-Chefin Christine Lagarde ist von den Euro-Finanzministern als neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank nominiert worden. Die EZB hat nichts gegen ihre neue Chefin einzuwenden. (Archivbild)
Die IWF-Chefin Christine Lagarde ist von den Euro-Finanzministern als neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank nominiert worden. Die EZB hat nichts gegen ihre neue Chefin einzuwenden. (Archivbild)
© KEYSTONE/EPA/ERIK S. LESSER
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat keine Einwände gegen die Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur Nachfolgerin von EZB-Präsident Mario Draghi. Lagarde sei anerkannt mit Erfahrung in den Themen Geldpolitik oder Banken, hiess es am Donnerstag.

Draghis achtjährige Amtszeit läuft im Oktober ab. Die frühere französische Finanzministerin soll im November das Ruder bei der EZB übernehmen. Lagarde war Anfang Juli von den EU-Staats- und Regierungschefs als Draghi-Nachfolgerin nominiert worden.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 25. Juli 2019 11:28
aktualisiert: 25. Juli 2019 11:44