Sika muss kein Angebot machen

Leila Akbarzada, 1. September 2015, 21:17 Uhr
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, letztinstanzlich: Die Sika muss ihren Aktionären kein Angebot unterbreiten. Somit ist der Chemie-Konzern raus aus dem Schneider.

Die französische Saint Gobain-Gruppe kann nun die restlichen Sika-Aktien in Schenker Winkler-Hand aufkaufen, ohne ein öffentliches Angebot an die Aktionäre unterbreiten zu müssen. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt mit diesem Urteil den Entscheid der Eidgenössischen Finanzkommission Finma. Der Entscheid ist endgültig.

Leila Akbarzada
veröffentlicht: 1. September 2015 21:17
aktualisiert: 1. September 2015 21:17