200 Hacker in St.Gallen

Zwei Belgier am Tüfteln am "Start Hack" in St.Gallen.
Zwei Belgier am Tüfteln am "Start Hack" in St.Gallen. © FM1Today
Tüfteln, kreieren, programmieren – in der ehemaligen Tagblatt-Druckerei in St.Gallen hackten dieses Wochenende 200 IT-Kenner aus der ganzen Welt um die Wette. Es blieb aber alles im legalen Rahmen.

Der Anlass nennt sich zwar “Start Hack”, und die Teilnehmer werden als “Hacker” bezeichnet. Es geht aber nicht darum, das Email-Passwort des Stadtpräsidenten zu knacken. Es geht vielmehr um die Entwicklung von neuen IT-Produkten wie Programme oder Apps, die für Firmen anwendbar sind.

Hinter dem Anlass stehen einige HSG-Studenten, die den “Start Hack” zum ersten Mal dieses Jahr organisierten. Es gibt jährlich eine Konferenz zum Thema “Start up”, also neue Firmenideen. Die Studenten dachten sich: Warum nicht etwas speziell für die IT-Branche organisieren? Denn dieser Bereich werde immer wichtiger für Firmen, sagen die Veranstalter.

Das sehen die Firmen auch so. Partner des Projekts sind Swisscom, IBM, die SBB, Logitech und viele andere. Diese Firmen haben den Teilnehmern sodenn auch die konkreten Aufgaben gestellt, die diese innerhalb von 35 Stunden lösen sollen.

Das Ostschweizer Fernsehen TVO zeigt Bilder vom Start Hack in St.Gallen. Ob die Hacker während des 35-stündigen Events auch mal geschlafen haben, seht ihr hier:

(lak/fun)


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