Im Flugzeug nach hinten und online ein Shitstorm

Andie MacDowell setzt auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn sie bezahlt, will sie auch entsprechend bedient werden (Archiv)
Andie MacDowell setzt auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn sie bezahlt, will sie auch entsprechend bedient werden (Archiv) © /EPA/JOSE COELHO
US-Schauspielerin Andie MacDowell erlebt gerade, wie schnell sich Kleinigkeiten in den sozialen Netzwerken hochschaukeln können. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ihr Hund.

Am Freitag machte MacDowell auf Twitter ihrem Unmut darüber Luft, dass sie mit ihrem Hund im Flugzeug nicht ganz vorne haben sitzen dürfen: “HILFE ich habe für die erste Klasse bezahlt und sie haben mich in die Touristenklasse gesetzt”, twitterte die 57-Jährige und löste damit wütende Reaktionen aus. Mehrere Twitternutzer warfen ihr vor, sich wohl für jemanden Besseres zu halten.

Über das Wochenende erklärte sie im Kurznachrichtendienst, dass es ihr nur darum gegangen sei, dass sie für etwas bezahlt habe, was sie nicht bekommen habe: “Ich bin auch zufrieden, Economy zu fliegen, ich bin im Bus und der U-Bahn glücklich, aber wenn ich für die First Class bezahle, dann will ich da auch hin, darum ging es.”

Am Sonntag stellte sie resigniert fest: “Erfahrung gewonnen beschwere dich nie auf Twitter.”

(SDA)


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