Barack Obama lässt Tochter Malia nur ungern ziehen

Es fällt ihm schwer, loszulassen: US-Präsident Barack Obama schüttet Moderatorin Ellen DeGeneres sein Herz aus
Es fällt ihm schwer, loszulassen: US-Präsident Barack Obama schüttet Moderatorin Ellen DeGeneres sein Herz aus © KEYSTONE/AP/PABLO MARTINEZ MONSIVAIS
US-Präsident Barack Obama bereitet sich auf den Abschied seiner ältesten Tochter Malia vor, die bald aufs College gehen wird. “Malia ist mehr als bereit zu gehen. Aber ich bin nicht bereit dafür”, glaubt der Vater. Er habe es abgelehnt, beim Schulabschluss der 17-Jährigen eine Rede zu halten.

“Ich werde dort mit einer schwarzen Sonnenbrille sitzen und schluchzen”, mutmasste der 54-Jährige in der US-Talkshow “Ellen”.

Malia sei eine seiner besten Freundinnen. “Es wird hart für mich sein, sie nicht mehr ständig um mich zu haben. Aber sie ist bereit zu gehen, und ihren eigenen Weg zu gehen.”

Ausserdem zeichnete er im Studio von Moderatorin Ellen DeGeneres eine humorvolle Valentins-Botschaft für seine Frau Michelle auf: “Ich habe als Präsident eine Menge guter Entscheidungen getroffen. Die beste Entscheidung in meinem Leben war es, dich zu wählen.”

(SDA)


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