Brangelina führen keinen Rosenkrieg

Weil sie ihre Besitzverhältnisse vor der Ehe gut geregelt haben, wird die güterrechtliche Auseinandersetzung bei der Scheidung von Brad Pitt und Angelina Jolie anscheinend unproblematisch. (Archivbild)
Weil sie ihre Besitzverhältnisse vor der Ehe gut geregelt haben, wird die güterrechtliche Auseinandersetzung bei der Scheidung von Brad Pitt und Angelina Jolie anscheinend unproblematisch. (Archivbild) © KEYSTONE/EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA
Die Scheidung von Angelina Jolie und Brad Pitt wird vermutlich weniger schmutzig als angenommen: Offenbar versuchen die beiden, sich aussergerichtlich zu einigen. 

Da sie nur zwei Jahre verheiratet waren und einen Ehevertrag hatten, sind die Besitzverhältnisse klar. Das gemeinsame Vermögen belaufe sich auf 400 Millionen Dollar, berichten verschiedene US-Medien. Von den zwölf Immobilien gehören sieben Brad Pitt, zwei Angelina Joli und drei ihnen beiden gemeinsam.

Strittig ist das Sorgerecht. Jolie hat bekanntlich das alleinige Sorgerecht beantragt. Pitt würde das gemeinsame Sorgerecht vorziehen, heisst es. Eine entsprechende Eingabe ans Gericht hat er aber gemäss «New York Post» noch nicht gemacht.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen