Das Jahr 2016 wird (für einige) teurer

Das Jahr 2016 wird (für einige) teurer
© A wallet with coins and Swiss franc bills, photographed in Zurich, Switzerland, on September 22, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler) Ein Portemonnaie mit Muenzen und verschiedenen Banknoten, aufgenommen am 22. September in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Ab dem 1. Januar 2016 wird so einiges teurer. Zahlreiche neue Gesetze und Regeln gehen ins Geld. Wo mit Mehrausgaben gerechnet werden muss, erfährst du hier.

Pendeln

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Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, zahlt ab nächstem Jahr mehr Steuern. Mit der Bahnvorlage FABI wird der Penderabzug auf 3’000 Franken begrenzt. Im Zusammenhang mit der gleichen Vorlage müssen die Kantone 500 Millionen Franken in den neuen Bahninfrastrukturfonds einschiessen, was teilweise via Steuern finanziert werden muss.

 

Schwarzfahren

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Transportunternehmen können ab 2016 ein Schwarzfahrer-Register einrichten. Dadurch wird vor allem das Leben für notorische Schwarzfahrer teurer.

 

Gesundheit

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Die Krankenkassenprämien steigen 2016 durchschnittlich um rund vier Prozent.

Heizöl

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Obwohl der Ölpreis sich auf einem Rekordtief befindet, wird Heizöl teurer. Die CO2-Abgabe wird von 60 auf 84 Franken pro Tonne CO2 erhöht. Ob die Erhöhung der CO2-Abgabe wirklich rechtens ist, wird 2016 das Bundesgericht entscheiden müssen. Denn die Erdölbranche wehrt sich juristisch gegen die Erhöhung.

 

Abwasserabgabe

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Maximal 9 Franken pro Einwohner kostet die neue Abwasserabgabe. Mit der wird die Aufrüstung von Kläranlagen finanziert.

(lae)

 


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