Der beste Blumenschmuck kommt aus der Ostschweiz

Glückliche Gewinnerinnen: Mitarbeiterinnen der Blumeria Marbach gemeinsam mit Jurymitglied Froonck.
Glückliche Gewinnerinnen: Mitarbeiterinnen der Blumeria Marbach gemeinsam mit Jurymitglied Froonck. © Das Drehteam, Horgen
Die Blumeria Marbach hat den Wedding Award Switzerland in der Kategorie “florales Design” gewonnen. Aber auch in punkto Festmode, Schmuck sowie Fotografie und Film hat die Ostschweiz einiges zu bieten.

Am Wochenende wurde zum ersten Mal der Wedding Award Switzerland verliehen. Im Kameha Grand in Zürich wurden aus 18 Unternehmen sechs Sieger ausgezeichnet – in den Kategorien “Braut-, Herren- und Festmode”, “Trauringe”, “Fotografie und Film”, “Locations und Gastronomie”, “florales Design” und “Publikumspreis”. Insgesamt waren sechs Unternehmen aus der Ostschweiz unter den Gewinnern.

Ostschweizer sind Hochzeitsprofis

Den ersten Platz in der Kategorie “florales Design” konnte Karin Baumgartner von der Blumeria in Marbach entgegennehmen. Den dritten Rang in derselben Kategorie erhielt das Floristikgeschäft Yeoon aus St.Gallen.

Nicht nur beim Thema Blumenschmuck konnte die Ostschweiz punkten. Die Brautmodeläden Nisago und Liluca, beide aus St.Gallen, wurden mit dem zweiten beziehungsweise dritten Platz belohnt. Die Firma Labhart, welche unter anderem Trauringe anbietet, landete auf dem dritten Platz. Die besten Hochzeitsfotos und -filme produziert das Unternehmen Lightplay aus Wil, welches ebenfalls die Bronzemedaille erhielt.

Berühmtes Jurymitglied

Durch den Award führte Froonck – ein bekannter Hochzeitsplaner aus Deutschland, der durch die Vox-Sendung “Vier Hochzeiten und eine Traumreise” bekannt wurde. Neben ihm waren verschiedene andere Jurymitglieder aus den unterschiedlichen Kategorien für die Bewertung der Unternehmen zuständig.

Interessierte Unternehmen konnten sich bis Ende Dezember 2015 für die erste Ausgabe des Wedding Awards Switzerland bewerben. Nominiert waren insgesamt 67 Unternehmen für die fünf Kategorien und den Publikumspreis, davon 13 aus der Ostschweiz.

(lag/pd)


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