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Dieser kleine Junge hat Autismus. Sein Vater nimmt ihn ans Coldplay-Konzert mit. Dort beginnt der Bueb vor lauter Rührung zu weinen.
Dieser kleine Junge hat Autismus. Sein Vater nimmt ihn ans Coldplay-Konzert mit. Dort beginnt der Bueb vor lauter Rührung zu weinen. © Youtube
Versprochen! Nach den nächsten paar Zeilen werdet ihr mit seligem Lächeln vor dem Computer oder dem Handy sitzen. Ihr werdet mit feuchten Augen wieder an das Gute im Leben und im Menschen glauben. Wohlfühl-Atmosphäre in 3, 2, 1 – los. 

Adrien Dufey ist ein richtig toller Kerl. Am Wochenende fand der Lokführer aus der Westschweiz ein Plüschpony. Soweit so unspektakulär. Dieses Pony hatte jedoch ein Kind in seinem Zug vergessen. Und diesem wollte Adrien das Pony unbedingt zurückgeben. Kurzerhand startete er eine Suchaktion auf Facebook. Und diese schlug ein wie eine Bombe. Knapp 10’000 Mal wurde der Post geteilt, wie «20 Minuten online» schreibt. Und tatsächlich: Das Kind und das Plüschpony fanden wieder zueinander. Jöö!

Der herzige Plüsch-Pony-Post / facebook

Der herzige Plüsch-Pony-Post / facebook

Der Polizist und die Flüchtlingskinder

Menschen machen gerne Schneeballschlachten. Und weil Polizisten auch nur Menschen sind, machen auch sie gerne einmal mit. Wie hier in einem «Ärzte ohne Grenzen»-Camp in Serbien. Flüchtlingskinder bewerfen den Polizisten mit Schneebällen – und der findet’s super!

Träume gehen in Erfüllung

Wir bleiben in der allseits beliebten Kategorie: Kinder. Knapp fünf Millionen Klicks hat dieses Youtube-Video. Darauf zu sehen: Ein Vater, der seinen autistischen Sohn an ein Coldplay-Konzert mitnimmt. Und dieser kann vor Glück die Tränen nicht mehr zurückhalten.

Falls es euch nun friert und alle Haare aufstellt, keine Bange – ging uns gleich. Auch bei diesem Video. Ein kranker Junge in Australien konnte seinen Traum verwirklichen und die Menschheit als Superheld retten. Da sein Idol Iron Man ist, durfte der neunjährige Domenic als Iron Boy die bösen Buben bekämpfen.

Geld? Nein, lieber Menschlichkeit

Auch bei uns gibt es unzählige Menschen, die das Herz am rechten Fleck tragen. So hat zum Beispiel Anfang Jahr eine Coiffeuse aus Chur 100 Franken auf der Zugtoilette gefunden. Und diese liegenlassen. Dazu hat sie einen Zettel geschrieben, auf dem steht:

 

«Hallo, wenn du es brauchst, dann nimm es und teile es mit Menschen, die du liebst. Denk daran: Nichts ist wertvoller als das Leben.»

 

100 Franken liegen lassen kann jeder, denkt ihr? Na gut, wie wär’s dann mit den 15’000 Franken, die eine Frau vor drei Jahren in Uznach fand – und auf’s Fundbüro brachte. Für sie hat es sich jedoch auch gelohnt. Sie erhielt zehn Prozent Finderlohn, also 1500 Franken.

Ein Klassiker zum Schluss

Wildfremde Menschen auf der Strasse umarmen? Ist wunderschön, wenn jemand ein Schild trägt, auf dem «Gratis Umarmungen» steht. Und dieser jemand auf die Leute zugeht, nur um sie kurz in den Arm zu nehmen. Dieses Video ging bereits 2006 steil und hat bis heute über 77 Millionen Klicks.

(dac)


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