«Es ist birreweich… birnenweich!»

Ramon Zenhäusern beschreibt seine Medaille als «birreweich».
Ramon Zenhäusern beschreibt seine Medaille als «birreweich». © Screenshot ORF
Auch einen Tag nach Ramon Zenhäuserns sagenhafter Olympia-Silbermedaille ist die Freude darüber noch riesig. Vor allem wenn man den sympathischen Walliser im Interview mit dem ORF hört, in dem er versucht, dem Reporter das Wort «birreweich» zu erklären.

«Sie haben vor wenigen Wochen ihren ersten Weltcupsieg im Parallelevent in Stockholm gefeiert, jetzt gewinnen sie eine Olympia-Medaille, wie waren die letzten Wochen für Sie?», fragt ein ORF-Reporter im Ziel nach dem Slalom am Donnerstag den Walliser Ramon Zenhäusern.

Zenhäusern ist kurz nach dem Slalomrennen noch immer völlig aus dem Häuschen. Da kann man die Sprachunterschiede auch glatt einmal vergessen: «Das ist birrenweich…», sagt er. «Was?», fragt der Reporter. «Birreweich», antwortet der Schweizer. «Was bedeutet das?», fragt der ORF-Mann. «birnenweich», sagt Zenhäusern und beide lachen.

Und vielleicht ist das nicht das letzte Interview nach einer Olympia-Medaille für Zenhäusern. Auch im Teamevent am Samstag liegt für die Schweiz eine Medaille drin. Da ist Ramon Zenhäuser zusammen mit Wendy Holdener, Daniel Yule und Denise Feierabend am Start.

(red.)


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