Federer findet, seine Jungs sollte Spielsachen der Schwestern erben

Das Team Federer letztes Jahr in Melbourne: Ganz rechts und ganz links die Zwillinge Leo und Lenny, in der Mitte Mutter Mirka und die Schwestern Myla Rose und Charlene Riva. Spielen tun laut Papa alle Kinder mit demselben Mädchenkram: Einhörnern und Feen (Archiv).
Das Team Federer letztes Jahr in Melbourne: Ganz rechts und ganz links die Zwillinge Leo und Lenny, in der Mitte Mutter Mirka und die Schwestern Myla Rose und Charlene Riva. Spielen tun laut Papa alle Kinder mit demselben Mädchenkram: Einhörnern und Feen (Archiv). © EPA FIONA HAMILTON
Roger Federer findet, seine Zwillinge Leo und Lenny hätten zu Weihnachten zu viele Gaben erhalten. Dabei habe man alle gebeten, nichts zu schenken. “Die Jungs können die Spielsachen der Mädchen erben”, findet er. Leo und Lenny hätten nämlich gern Einhörner und Feen.

Total uncool, fand Tennis-Kollegin Marija Scharapowa bei einem gemeinsamen Auftritt in einer australischen Talkshow, den das Fernsehen SRF am Dienstag auf seiner Homepage zeigte.

(SDA)


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