Flüssiges Aluminium ausgelaufen

Das wieder abgekühlte Alluminium liegt auf dem Fabrikboden.
Das wieder abgekühlte Alluminium liegt auf dem Fabrikboden. © stapo
Zwei Tonnen flüssiges Aluminium sind in einer Fabrik in St.Gallen am Donnerstag ausgelaufen. Die Feuerwehr war im Einsatz um das 730 Grad heisses Metall abzukühlen. Dabei entstand heftige Rauchentwicklung.

In einer Fabrik im Westen der Stadt St.Gallen sind beim Metallgiessen zwei Tonnen Aluminium ausgekommen. Das auf 730 Grad erhitzte Metall hat den Boden stark beschädigt.

Die Feuerwehr war im Einsatz, um das Metall abzukühlen. Dabei entstand starke Rauchentwicklung, wie die Stadtpolizei mitteilt. Um den Rauch möglichst schnell abzuführen, wurde ein Hochleistungsventilator eingesetzt. Laut Kapo St.Gallen entstand beträchtlicher Sachschaden.

(agm)


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