Freddy Nocks Hochseiltanz mit Sohn Leo sorgt für Kritik

Verantwortungslos oder der Tradition geschuldet? Freddy Nock balancierte mit Sohn Leo 300 Meter über dem Boden. (Archivbild)
Verantwortungslos oder der Tradition geschuldet? Freddy Nock balancierte mit Sohn Leo 300 Meter über dem Boden. (Archivbild) © /KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER
Hochseilartist Freddy Nock ist mit seinem 4-jährigen Sohn Leo 300 Meter über dem Boden über ein Seil balanciert. Viele Fans des Extremsportlers finden das verantwortungslos. Nock lässt das kalt: In der Familie sei das Tradition.

“Mein Vater hat mich schon als kleinen Buben auf das Hochseil mitgenommen”, erzählte Nock “Glanz & Gloria”. Das Gefühl werde er nie vergessen. Auch der kleine Leo sagte den Reportern, er habe das unbedingt machen wollen: “Ich will Artist werden, wie Papa.”

Nock versicherte, sein Sohn sei dreifach gesichert gewesen, und auch er selber habe sich abgesichert mit einem Seil. Der Aargauer Hochseilartist gewann in China zum wiederholten Mal den Weltmeistertitel. Sohn Leo begleitete seinen berühmten Vater an den Wettkampf, Mama Ximena musste wegen ihrer Arbeit in der Schweiz bleiben.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen