Der Dauerregen ist überstanden

Beim FC Rebstein geht man «böötle» statt «tschutten».
Beim FC Rebstein geht man «böötle» statt «tschutten». © Twitter/MeteoLukas
Die St.Galler und Ausserrhoder Feuerwehren rückten am Samstag über 700 Mal aus. Nach einer ruhigen Nacht ging es am Sonntag mit rund 50 Hochwasser-Einsätzen weiter. Jetzt ist der Dauerregen vorüber. Der Liveticker zum Nachlesen.

Hochwasser im FM1-Land: Der Liveticker
13:28 |

Mit den ersten Sonnenstrahlen beenden wir den Liveticker für heute Sonntagnachmittag. Gemäss der Polizei sind die Feuerwehren weiterhin mit Auspump- und Aufräumarbeiten beschäftigt.
Vielen Dank fürs Mitlesen – wir informieren wieder, sobald es etwas Neues zur Hochwasser-Situation gibt. (Bild aus Balgach: Todayreporter)
12:23 |

Diese Nachricht gibt Hoffnung für die Rheintaler: «Die Niederschläge klingen derzeit ab», sagt Cédric Sütterlin von MeteoNews. Heute Nachmittag scheine zwischendurch die Sonne, am Montag und Dienstag sei freundliches Wetter bei Temperaturen bis zu 24 Grad zu erwarten.
Laut Sütterlin regnet es am Mittwoch und Donnerstag wieder. «Aber zum Glück nicht mehr so viel wie die letzten drei Tage.»
12:02 |

Das Wetter spielt verrückt: Über dem Bodensee waren heute Morgen Wasserhosen zu sehen. (Bild: Tagblatt/Andreas Walker)
11:45 |

Kurz vor dem Mittag kommuniziert die Kantonspolizei St.Gallen über 40 Einsätze, welche die Feuerwehren derzeit zwischen Thal und Oberriet beschäftigen. Am meisten geben überflutete Keller und durch Geröll verschmutzte Strassen zu tun. «Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht», sagt Mediensprecher Hanspeter Krüsi. Strassensperrungen gibt es nach wie vor keine im Kanton St.Gallen.
Bei den Pegelständen ist laut Krüsi alles im grünen Bereich. «Ich habe Vertrauen in die Wettervorhersagen und hoffe, dass die Regenfälle am frühen Nachmittag im Rheintal endlich aufhören.»
11:05 |

Die Ausserrhoder Einsatzkräfte wurden während der vergangenen zwei Stunden wegen sechs überfluteter Keller gerufen, wie es auf Anfrage bei der Kantonspolizei heisst (Stand: 11 Uhr). Neue Hangrutsche hat es nicht gegeben.
10:56 |

Seit 72 Stunden regnet es fast ohne Unterbruch. Eine kurze Pause gab es lediglich am Samstagnachmittag. Laut SRF Meteo fielen über die letzten drei Tage an einzelnen Orten insgesamt über 200 Liter pro Quadratmeter. Am heftigsten traf es Kriessern und Gais. Die Lage bleibt angespannt.
10:40 |

So war jemand am Samstag in der Nähe des Rheinparks in St.Margrethen unterwegs. (Quelle: Facebook/Rennleitung SG)

10:20 |

«Wer kennt diesen ‹mutigen› Autofahrer?», postet «Wetterring Vorarlberg» auf Facebook.
09:56 |

Nach Angaben von Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, sind die Feuerwehren seit Sonntagmorgen, 6 Uhr, über 20 Mal ausgerückt (Stand: 9.45 Uhr). Die meisten Einsätze gebe es wie am Samstag im Raum Altstätten/Widnau/Berneck/Heerbrugg. Aufgrund des starken Regens seien erneut Keller und Strassen überflutet.
Die Wiesen seien völlig durchnässt. «Momentan schaut sich die Feuerwehr gemeinsam mit Experten einen Hang in Au an», sagt Krüsi. Es bestehe die Gefahr eines Erdrutsches.
09:13 |

Das St.Galler Rheinunternehmen hat gestern Samstag bis zum Nachmittag über 110 Kisten mit je 50 Sandsäcken abgegeben. «Das ist eine sehr grosse Menge, wenn man bedenkt, dass die Feuerwehren selber auch ein Lager haben», sagt Kurt Köppel, Leiter des Rheinunternehmens. Es seien nicht nur Feuerwehren vorbeigekommen, sondern auch viele Private.
Der Pegel des Rheins war nie ein Problem, erklärt Köppel. «Die Situation an den mittleren und kleinen Bächen war dramatisch.»
08:53 |

Auch der Keller des Gaiser Schwingers Michael Bless musste am Samstag ausgepumpt werden. «Leider sind alle Kränze vom Hochwasser beschädigt worden», schreibt er auf Facebook. «Ein Verlust, der mich trifft und nicht mehr zu ersetzen ist.»
07:59 |

Im Kanton St.Gallen sind gemäss Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, alle Strassen wieder offen. Sollte sich daran etwas ändern, erfährst du es auf unserer Verkehrsseite.
Die Pegelstände der Gewässer seien zurückgegangen, sagt Krüsi. Nach seiner Einschätzung dürfte der Sonntag weitaus ruhiger verlaufen als der Samstag.
07:53 |

«Der Wasserstand der Thur ist zwar nach wie vor hoch, sie hat diese Nacht aber keine grösseren Schäden angerichtet», sagt Daniel Meili, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau. Am Samstagabend habe noch ein Keller ausgepumpt werden müssen, seither seien keine Hochwassermeldungen eingegangen.
07:36 |

Die Wetterprognosen stimmen das Bergell zuversichtlich: «Für den Sonntag werden wenig Regenfälle prognostiziert. So dürften die Wasserstände von Bondasca und Maira bei Bondo weiter sinken», heisst es in einer Mitteilung der Behörden. Die Gefahr erneuter Felsstürze und Murgänge sei aber weiterhin sehr hoch: «500'000 bis eine Million Kubikmeter Fels am Piz Cengalo sind akut absturzgefährdet.»
Die Sicherungsarbeiten für die Uferböschung an der alten Kantonsstrasse werden heute Sonntag fortgesetzt. Gleichzeitig führen die Einsatzkräfte die Räumung der Strasse in Spino weiter, wo der Schlamm teilweise über einen Meter hoch gestanden hatte. Die Entscheidung über eine Wiedereröffnung der Malojastrasse fällt am Dienstag.
07:30 |

Diese Fussballer warten in Rebstein sehnlichst auf die Sonne:
07:22 |

Heute Sonntag steht die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden vor einer Herausforderung: Ein in Rheineck startender Triathlon führt durch das Kantonsgebiet. «Die Velostrecke tangiert Bereiche, die momentan gesperrt sind. Wir müssen Umleitungen einrichten», sagt Mediensprecher Hanspeter Saxer. «Ich hoffe, dass die Niederschläge nachlassen und sich die Situation normalisiert, damit es nicht noch weitere Überschwemmungen und Hangrutsche gibt.»
06:27 |

Gemäss Hanspeter Saxer, Mediensprecher der Ausserrhoder Kantonspolizei, musste in der Nacht auf Sonntag die Strasse zwischen Speicherschwendi und Rehetobel gesperrt werden. Dies aufgrund eines Erdrutsches. «Ansonsten ist die Nacht ruhiger verlaufen als erwartet.» Die Nebenstrasse zwischen Lutzenberg und Walzenhausen bleibt weiterhin unbefahrbar.
06:12 |

Update zum Sonntagmorgen: Am Samstagabend und während der Nacht auf Sonntag mussten die Feuerwehren im Kanton St.Gallen sieben Mal aufgeboten werden. Fünf Fälle betrafen die Gemeinde Altstätten. Laut der Kantonspolizei St.Gallen handelte es sich um kleinere Wasserwehreinsätze. «An der Gesamtsituation ändert sich nichts.»
18:53 |

Mit der aktuellen Wetterbesserung schliessen wir unseren Liveticker für heute Samstag. Wir halten euch aber weiterhin auf dem Laufenden. Vielen Dank für das Interesse! Einen hoffentlich entspannten Abend im Trockenen wünscht euch das FM1Today-Team.
17:01 |

Auch in Appenzell Ausserrhoden beruhigt sich die Lage langsam. «Ausser der Nebenstrasse zwischen Lutzenberg und Walzenhausen können wieder sämtliche Kantonsstrassen befahren werden», sagt Hanspeter Saxer von der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden.
16:51 |

In St.Gallen hat sich die Lage entspannt, wie der Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, Hanspeter Krüsi, erläutert: «Die Lage hat sich stabilisiert, die Regenfälle haben nachgelassen. Es wird nochmals regnen während des Abends. Wir müssen noch mit weiteren Einsätzen rechnen. Diese werden jedoch nach unserer Einschätzung nicht mehr so heftig sein wie während des Tages.» Man habe auch einen Geologen beigezogen. «Es besteht die Gefahr von Murgängen und Erdrütschen, Menschen sind jedoch nicht gefährdet», so Krüsi.
15:13 |

Langsam beruhigt sich die Wetterlage, doch es kann noch bis Sonntagnachmitttag zu heftigen Schauern kommen. «Man kann keine Garantie geben. Lokal könnte es wieder zu heftigen Regenschauern kommen», sagt Nicola Möckli von MeteoNews. Am Sonntag müsste es laut Möckli nachlassen. «Am Sonntagnachmittag stabilisiert sich die Wetterlage.»

Es sind gewaltige Regenmengen, die an den vergangenen Tagen über der Ostschweiz niedergingen. «An gewissen Stellen gab es seit Mittwoch rund 200 Liter pro Quadratmeter. Das entspricht einem Fünftel des normalen Niederschlages eines ganzen Jahres», sagt Möckli.
15:11 |

Während es im Rheintal wie verrückt regnete, hat es auf dem Säntis geschneit - und zwar ordentlich. 20 Zentimeter Neuschnee hat es gegeben und es schneit weiterhin, wie die Säntis Schwebebahn auf Anfrage sagt. (Videoquelle: www.facebook.com/Berggasthaus-Alter-Säntis)
14:45 |

Das Liechtenstein Open musste abgesagt werden - die starken Regenfälle haben dem Golfplatz massiv zugesetzt. (Bild: zVg/Daniel Stauffer)
14:37 |

Niederschlagsspitzenreiter in den vergangenen 48 Stunden ist Altstätten mit 154 Litern pro Kubikmeter. Sehr nass war es seit Donnerstagmorgen auch in Gais mit 147 Litern Regen und in St.Gallen mit 140 Litern.
Laut SRF Meteo wurden auch im Tessin seit Donnerstag grosse Niederschlagsmengen registriert. In Locarno gingen 219 Liter pro Quadratmeter nieder, in Biasca waren es 216 Liter. Allerdings fiel der Grossteil des Regens bereits am Donnerstag. Am Freitag und am Samstagmorgen blieben die Regenmengen mit etwa fünf Litern sehr bescheiden.
14:11 |

Der Binnenkanal trat in Rüthi im Industriegebiet und beim Bahnhof über die Ufer. «Die Feuerwehr ist seit 6 Uhr im Dauereinsatz», sagt der Gemeindepräsident von Rüthi, Philipp Scherble. In mehrere Liegenschaften ist Wasser eingetreten, die Situation ist mittlerweile aber unter Kontrolle. «Der Wasserstand des Binnenkanals ist mittlerweile um 15 Zentimeter zurückgegangen. Das stimmt uns zuversichtlich. Jetzt hoffen wir, dass der Regen endlich aufhört.»
13:58 |

Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der St.Galler Kantonspolizei, berichtet mittlerweile von über 600 Feuerwehreinsätzen. Die Lage ist nach wie vor angespannt, zumal es am Samstagabend erneut stark regnen soll. Auch im Kanton St.Gallen sind keine Personen oder Tiere zu Schaden gekommen.
13:56 |

Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden gibt für die Region Rehetobel Entwarnung: Die meisten Strassen können wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aufgrund eines Hangrutsches bleibt allerdings die Strasse zwischen Lutzenberg und Walzenhausen voraussichtlich bis morgen Sonntag gesperrt. Laut Mediensprecher Hanspeter Saxer haben sich weder Tiere noch Menschen verletzt.
13:51 |

Mit dem Auto ist das Einkaufen im Rheinpark St.Margrethen heute nicht möglich, wie dieses Video vom Parkplatz eindrücklich beweist. Trotzdem: Die Geschäfte sind offen, zu Fuss kann man einkaufen. (Quelle: Todayreporter)

13:48 |

Diesen Schopf zwischen Altstätten und Trogen hat es ordentlich erwischt. (Bilder: Todayreporter)

13:31 |

Im Bodensee wurden grosse Mengen von Schwemmholz angespült. Das zeigt auch dieses Bild von einem Todayreporter aus dem Freibad in Goldach.
13:19 |

Es sind gewaltige Regenmengen, die an den vergangenen Tagen über der Ostschweiz niedergingen. «An gewissen Stellen regnete es seit Mittwoch rund 200 Liter pro Quadratmeter. Das entspricht einem Fünftel des normalen Niederschlages eines ganzen Jahres», sagt Nicola Möckli von MeteoNews.
Und er kann noch keine Entwarnung geben, es regnet weiter. «Die Regenmenge ist nicht mehr ganz so stark, aber es wird am Nachmittag doch weiter regnen.» Auf Sonntag ist dann endlich eine Besserung in Sicht. «Es kann sogar sonnige Abschnitte geben. Nichtsdestotrotz muss man auch am Sonntag mit vereinzeltem Regnen rechnen, grosse Mengen gibt es aber nicht mehr.»

13:11 |

Laut Wetter-Experte Jörg Kachelmann wurden beim Rheintaler Binnenkanal beinahe Rekordwerte gemessen.
13:08 |


13:02 |

Zwischen Rorschach und Rheineck verkehren aufgrund des Unwetters keine Schiffe.
12:52 |

Der Stadtbach in Altstätten führt ausserordentlich viel Wasser. (Video: FM1Today)
12:50 |

An gewissen Stellen in Widnau ist der Binnenkanal über die Ufer getreten (Bild: Todayreporter). Bilder zum Hochwasser gibt es übrigens auch laufend in unserer Bildergalerie.
12:49 |

Die Situation am Binnenkanal in Widnau wirkt bedrohlich. (Bild: Todayreporter)
12:37 |

Beim FC Rebstein wird heute nicht «getschuttet». (Bild: Todayreporter)
12:27 |

So dürfte es aktuell in manch einem Rheintaler Keller aussehen. Unser Reporter hat einen überfluteten Keller in Altstätten fotografiert. Die Bewohnerin Angela Junglingen sagt: «Die Kellertüre hat es explosionsartig aufgeschlagen und das Wasser ist reingeströmt. Innerhalb von zehn Minuten ist der Keller einen halben Meter hoch vollgelaufen.»
Mittlerweile ist die Situation in Altstätten grösstenteils unter Kontrolle. «Das Wetter hat sich beruhigt, die Pegelstände sind zurück gegangen», sagt Peter Keel, Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Altstätten Eichberg. Dennoch gilt es noch diverse Keller auszupumpen.
12:10 |

«Ich stehe mittendrin. Es ist alles unter Wasser.» Unser Todayreporter hat festgehalten, wie es momentan in Widnau aussieht.
12:04 |

Diese Brücke an der Goldach in der Lochmühli bei Mörschwil hat die Wassermassen nicht unbeschadet überstanden. «Die Brücke ist unmöglich zu passieren, sie steht auch schräg», sagt Todayreporter Fabian. Weiter unten auf dem Weg sei es auch zu Hangrutschen gekommen. (Bild: Todayreporter)
11:46 |

Trotz weiterem Regen hat sich die Situation im Bergsturzgebiet des Südbündner Bergells nicht weiter verschärft. Die Strasse ins Engadin wurde um Mitternacht wieder geöffnet.
11:36 |

Die Strasse über den Stoss ist gesperrt. Es ist zu gefährlich, diese zu nutzen, sagt die Polizei.
11:26 |

Die Autobahneinfahrt St.Margrethen in Richtung Sargans ist gesperrt, teilt die St.Galler Kantonspolizei mit.
11:19 |

Es werden immer mehr: Die Kantonspolizei St.Gallen kommuniziert 570 Feuerwehreinsätze (Stand: 11 Uhr). Meldungen über verletzte Personen gibt es weiterhin nicht, es besteht laut einem aufgebotenen Geologen keine Gefahr für Menschen und Tiere.
11:18 |

Unsere Todayreporterin hat den Kesselbach in Altstätten gefilmt.
11:08 |

Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden teilt mit: Die Hauptstrassen Kaien-Rehetobel, Speicherschwendi-Rehetobel, Speicher-Trogen und Gais-Altstätten sind gesperrt.
11:07 |

In Marbach versinken die Autos im Hochwasser. (Bild: Todayreporter)
10:45 |

Gemäss den SBB fallen die Züge auf der Linie St.Gallen-Appenzell zwischen Teufen und Bühler aus. Dies wegen Unwetterschäden. Der Unterbruch dauert voraussichtlich bis 10.45 Uhr.
10:43 |

So sieht es momentan bei der Kläranlage in Altstätten aus. (Bild: Todayreporter)
10:39 |

Auf der Trogenerstrasse in Altstätten ist ein Schopf auf die Strasse gekracht. Hier das Bild eines Todayreporters.
10:32 |

Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bestätigt derweil gegen 100 Feuerwehreinsätze.
10:24 |

Laut Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, sind bislang über 530 Meldungen aufgrund des Hochwassers eingegangen.
10:21 |

Wiese oder Weiher? Dieses Foto hat uns ein Todayreporter aus Bühler (AR) geschickt.
10:15 |

Die Elektronik-Abteilung des Rheinparks bleibt aufgrund des eingetretenen Wassers geschlossen, wie Centerleiter Andreas Aeppli auf Anfrage sagt. Das Team sauge Wasser ab, wo es könne. «Die trockenen Teile des Rheinparks haben geöffnet.» Es gebe Probleme bei der Zufahrt, zu Fuss sei der Rheinpark zu erreichen.
10:08 |

Am Samstagmorgen fielen die Züge zwischen Speicher und Trogen zwischenzeitlich aus. Die Störung ist mittlerweile behoben.
10:07 |

Aufgrund des Hochwassers verkehren gemäss den SBB zwischen Bad Ragaz und Pfäfers keine Postautos.
10:07 |

Aufgrund des starken Regens sind einige Strecken nicht befahrbar, beispielsweise sind die Strassen über den Ruppen und den Stoss zwischen dem Rheintal und dem Appenzellerland gesperrt.
10:05 |

Laut einem Todayreporter ist auch Wasser in das Einkaufszentrum Rheinpark in St.Margrethen gedrungen. Wie die Migros Ostschweiz auf Anfrage sagt, soll der Rheinpark am Samstag aber trotzdem öffnen.
10:04 |

Am häufigsten beschäftigen überflutete Keller und Strassen die Einsatzkräfte.
10:00 |

Willkommen zum Hochwasser-Liveticker auf FM1Today. Die Feuerwehrleute in St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden haben derzeit eine Menge zu tun - bislang sind sie in über 400 Fällen ausgerückt.


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