Im Streit hat sich Johnny Depp eine Fingerkuppe abgeschnitten

Die Belastung steht Amber Heard ins Gesicht geschrieben: die Schauspielerin beim Verlassen des Gerichts in Los Angeles Ende Mai, als sie Johnny Depp der häuslichen Gewalt bezichtigte.
Die Belastung steht Amber Heard ins Gesicht geschrieben: die Schauspielerin beim Verlassen des Gerichts in Los Angeles Ende Mai, als sie Johnny Depp der häuslichen Gewalt bezichtigte. © Keystone/AP/RICHARD VOGEL
Johnny Depp und Amber Heard befinden sich mitten im Scheidungskrieg. In einer Gerichtsanhörung der 30-Jährigen sind nun weitere – bizarre – Details aus der Kurzehe der beiden bekannt geworden: Depp soll sich bei einem Streit eine Fingerkuppe abgeschnitten haben. Das US-Portal “TMZ.

com”, das über Heards Aussagen vor Gericht informiert ist, berichtete am Mittwoch, der Streit habe sich um Schauspielerkollege Billy Bob Thornton gedreht. Mit jenem habe Depp seiner Noch-Ehefrau eine Affäre unterstellt. Dabei habe der Schauspieler mit Flaschen geworfen und sich eben einen Teil des Fingers abgeschnitten. Heard wie auch Thornton verneinen eine Affäre.

Johnny Depp und Amber Heard, die sich bei den Dreharbeiten von “The Rum Diary” kennenlernten, gaben erst im Mai ihre Trennung bekannt, nur 15 Monate waren sie verheiratet. Der 57-Jährige darf sich seiner Ex derzeit nicht nähern – eine Folge ihres Vorwurfs, sie geschlagen zu haben. Depp streitet häusliche Gewalt vehement ab.

(SDA)


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