Jetzt schauen wir den ESC erst recht

Von René Rödiger
Mindestens die Fans haben Freude am Träller-Wettbewerb.
Mindestens die Fans haben Freude am Träller-Wettbewerb. © Nigel Treblin/Getty Images
Rykka und die Schweiz sind beim Eurovision-Final von heute Samstag nicht dabei. Trotzdem gibt es gute Gründe, die ganze Show zu schauen. Wir haben die besten Argumente zusammengetragen.

1. Gehobenes Trash-TV

So viel Fremdschäm-Potenzial! So viele peinliche Kommentare auf der Bühne und von den Moderatoren! Das ist Trash-TV vom Feinsten.

2. Windmaschinen

Seit es “Wetten, dass…!” nicht mehr gibt, ist der Eurovision Song Contest die letzte Sendung, in der noch Windmaschinen zum Einsatz kommen.

3. BBC

Den Eurovision Song Contest schaut man im besten Fall auf BBC. Dort sind die Kommentare der TV-Moderatoren so richtig schön böse. Wer zu wenig Englisch versteht, kann auch auf den zweiten Tonkanal bei SRF schalten. Dort moderiert immerhin nicht Sven Epiney.

4. Internationales Feeling

Wo sonst bekommt man so viele Klischees in so kurzer Zeit über fast alle europäischen Länder serviert? Die gefühlt sechs Stunden lange Show bringt ein bisschen Ferienfeeling in die Stube.

5. Trinkspiele

Es gibt kaum eine Sendung, die sich besser für Trinkspiele eignet. Zum Beispiel bei jedem “Wonderful” der Moderatoren oder bei jedem Weichzeichner-Effekt einen Shot trinken.

6. Mit Freunden schauen

Der Eurovision Song Contest ist erst richtig lustig, wenn man ihn mit Freunden schaut. Hier kann man übrigens auch schon mal die Rezepte und die Biermengen für die Fussball-EM testen.

7. Mit Twitter anfangen

Noch nicht auf Twitter? Dann wird es höchste Zeit. Einfach dem Hashtag #Eurovision folgen, mitlästern, mitlachen und mitdiskutieren. Jede TV-Sendung wird mit diesem Second-Screen besser.

Als Bonus gibt es übrigens auch noch einen Auftritt vom sympathischen Mann im letzten Gif: Justin Timberlake singt beim ESC.


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