Kevin Spacey als US-Präsident: Porträt in Washington enthüllt

Wahlpropaganda für den fiktiven Fred Underwood aus "House of Cards". Neu gibt es sogar ein Porträt von ihm in einem angesehenen Museum (Archiv 13.2.16).
Wahlpropaganda für den fiktiven Fred Underwood aus "House of Cards". Neu gibt es sogar ein Porträt von ihm in einem angesehenen Museum (Archiv 13.2.16). © KEYSTONE/AP/JOHN BAZEMORE
Frank Underwood hat Hillary Clinton, Donald Trump & Co. mehr voraus als nur das Amt des US-Präsidenten: Mit seinem Porträt hat es der fiktive Machtpolitiker aus “House of Cards”, verkörpert von Kevin Spacey, in eines der bekanntesten Kunstmuseen der USA geschafft.

Die Smithsonian National Portrait Gallery in Washington stellt das Bild des britischen Künstlers Jonathan Yeo ab Mittwoch aus. Es zeigt Spacey alias Frank Underwood – die Hauptfigur der US-amerikanischen Serie – am Schreibtisch im Büro des US-Präsidenten. Underwood starrt dem Betrachter direkt in die Augen, seine Faust ist geballt.

Der Schauspieler gefällt sich in der Rolle des skrupellosen und sinistren Politikers – mit dem echten Wahlkampf beschäftige er sich erst gar nicht: “Ich habe selbst eine Wahl zu gewinnen”, sagte Spacey zu seiner Rolle. Underwood strebt in der neuen Staffel der Serie den erneuten Einzug ins Oval Office an.

Mit der Enthüllung des Porträts macht Spacey Werbung für die Fortsetzung von “House of Cards”. Der Streamingdienst Netflix zeigt die vierte Staffel der Erfolgsserie in den USA ab dem 4. März.

(SDA)


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