Odom schüttete im Puff vor allem sein Herz aus

In dem Bordell, in dem er vorige Woche zusammenbrach, war Lamar Odom angeblich mehr heulendes Elend als wilder Hengst - sagen jedenfalls seine Liebesdienerinnen (Archiv).
In dem Bordell, in dem er vorige Woche zusammenbrach, war Lamar Odom angeblich mehr heulendes Elend als wilder Hengst - sagen jedenfalls seine Liebesdienerinnen (Archiv). © /AP/DAMIAN DOVARGANES
Vor seinem Zusammenbruch nach einem viertägigen Aufenthalt im Puff soll es Ex-Basketballspieler Lamar Odom gar nicht so wild getrieben haben. Er habe vor allem mit ihnen quatschen und Videos wie “Interstellar” oder “Mad Max” gucken wollen, sagen zwei Angestellte.

“Er war sehr höflich und irgendwie reserviert, schüchtern”, sagte der Leiter des Etablissement “Love Ranch” gemäss der “New York Post”. Er habe seine beiden Lieblings-Prostituierten Ryder Cherry und Monica Monroe zwar gelegentlich für Sex – gestützt durch pflanzliche Potenzmittel – aufs Zimmer gerufen, habe aber die meiste Zeit alleine geschlafen.

Sonst bevorzugte er, mit den beiden Damen über seine Probleme zu reden, die ihm den Schlaf raubten. Ausserdem dinierte er mit ihnen und schaute Action-Filme. Am Sonntag, einen Tag vor seinem Zusammenbruch, habe er sich erkundigt, ob er noch ein paar Tage dranhängen könne, einfach zur Erholung.

Cherry und Monroe waren es, die ihren Kunden bewusstlos auffanden. Nach einigen Tagen im Koma, wurde Odom von Las Vegas in ein Spital nach Los Angeles ausgeflogen. Seine Noch-Ehefrau Khloé Kardashian, welche die ganze Zeit an seiner Seite war, legte inzwischen die Scheidung auf Eis.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen