Maximilian Schell hatte Schwäche für Waldbeeren

Nastassja "Nasti" Schell mit ihrem vor zwei Jahren verstorbenen Vater Maximilian. Die beiden teilten die Schwäche für Waldbeeren (Archiv).
Nastassja "Nasti" Schell mit ihrem vor zwei Jahren verstorbenen Vater Maximilian. Die beiden teilten die Schwäche für Waldbeeren (Archiv). © EPA HELMUT FOHRINGER
Vor drei Tagen jährte sich der Todestag des schweizerisch-österreichischen Schauspielers Maximilian Schell zum zweiten Mal. Er habe keine Schwächen gehabt, erinnert sich seine Tochter Nastassja – ausser für Waldbeeren. “Er hat daraus sogar Konfitüre gekocht”.

Im Gespräch mit der “GlücksPost” teilt die 26-Jährige noch andere schöne Reminiszenzen. So sei ihr Vater ihr immer ein guter Ratgeber gewesen. Beispielsweise habe er ihr davon abgeraten, ihre Leidenschaft fürs Singen in der Öffentlichkeit auszuleben. Vater habe ihren Gesang als “laut, falsch und mit Begeisterung” beschrieben. “Nun hört nur noch mein Hund mein Gejaule”.

(SDA)


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