Obama in «Wired»: Lasst die Zyniker abblitzen!

US-Präsident Barack Obama hat ein Faible für "Kram" wie künstliche Intelligenz und interplanetares Reisen. (Archibild)
US-Präsident Barack Obama hat ein Faible für "Kram" wie künstliche Intelligenz und interplanetares Reisen. (Archibild) © Keystone/AP/CAROLYN KASTER
Kein Platz für Zyniker und Panikmacher, stattdessen der Glaube an Optimismus, Technik und Wissenschaft: Das ist die Kernbotschaft von Barack Obama als Gast-Chefredakteur der Novemberausgabe der Zeitschrift «Wired».

«Wir sind für Herausforderungen besser gewappnet als jemals zuvor», schreibt der scheidende US-Präsident in einem Editorial. «Ich bin der Typ, der mit Star Trek aufgewachsen ist», schreibt Obama. «Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass das überhaupt keinen Einfluss auf meine Weltsicht hatte.»

Er habe den Optimismus dieser Serie geliebt – den fundamentalen Glauben, dass die Menschen unabhängig von allen Unterschieden und Hintergründen gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten könnten. Obama: «Ich glaube das noch immer.» Das Thema der Novemberausgabe ist «Grenzen», und es geht unter anderem um künstliche Intelligenz und interplanetares Reisen. «Ich liebe diesen Kram», schreibt Obama.

(SDA)


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