“Playboy”-Villa für 100 Millionen Dollar verkauft – Hefner bleibt

Er ist nur noch Hausherr, aber kein Hausbesitzer mehr: "Playboy"-Gründer Hugh Hefner. (Archivbild)
Er ist nur noch Hausherr, aber kein Hausbesitzer mehr: "Playboy"-Gründer Hugh Hefner. (Archivbild) © Keystone/AP DOWLK/KRISTIAN DOWLING
Die Villa des “Playboy”-Gründers Hugh Hefner in Los Angeles ist für 100 Millionen Dollar verkauft worden. Eine neue Bleibe muss sich der 90-Jährige dennoch nicht suchen: Er hat lebenslanges Wohnrecht. Das teilte Käufer Daren Metropoulos von der gleichnamigen Private Equity Firma mit.

Erst nach Hefners Ableben kann Metropoulos dann seine Pläne umsetzen und die 1927 erbaute “Playboy Mansion” mit dem benachbarten Anwesen zusammenlegen, das Metropoulos bereits vor sieben Jahren erworben hatte.

Hefners Wohnhaus, ausgestattet mit 29 Zimmern, Poolanlage mit Wasserfällen und einer höhlenartigen Grotte, war Kulisse legendärer Hollywood-Partys. Zunächst war die fast 2000 Quadratmeter grosse Anlage für 200 Millionen Dollar angeboten worden. Der Gründer des Männermagazins mit dem “Bunny”-Logo hatte das Anwesen 1971 für den damaligen Rekordpreis von 1,1 Millionen Dollar erworben.

(SDA)


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