Boyle “in Trauer” über geplatzten Bowie-Film

Man kann nicht alles haben: Regisseur Danny Boyle hätte gerne einen David Bowie-Streifen gedreht, hat sich dann aber gezwungenermassen hinter "Steve Jobs" klemmen müssen (Archiv).
Man kann nicht alles haben: Regisseur Danny Boyle hätte gerne einen David Bowie-Streifen gedreht, hat sich dann aber gezwungenermassen hinter "Steve Jobs" klemmen müssen (Archiv). © /EPA/ANDREW COWIE
Regisseur Danny Boyle (“Steve Jobs”) zeigt sich tief betrübt darüber, dass ein Film-Projekt über David Bowie geplatzt ist. Er sei noch immer “in Trauer” darüber, dass der Musiker es abgelehnt habe, ihn und Co-Autor Frank Cottrell Boyce seine Musik verwenden zu lassen.

Seinen neuen Film über Apple-Gründer Steve Jobs habe er gemacht, “um die Lücke in meinem Herzen zu füllen, die das abgelehnte Bowie-Skript gerissen hat”, sagte der 59-Jährige der britischen “Radio Times”. Das geplatzte Projekt über den Musiker habe ihn nur noch entschlossener gemacht, den Film über den Tech-Pionier durchzuziehen.

(SDA)


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