Regisseur Michael Bay erniedrigt Schauspielerin

Regisseur Michael Bay (l) warf der Schauspielerin Kate Beckinsale (r) mangelnde Schönheit und fehlende Muskeln vor. In seinem Film "Pearl Harbor" spielte sie eine Krankenschwester aus den 40ern - und die sind wohl kaum in die Muckibude gegangen, findet die Schauspielerin. (Archivbilder)
Regisseur Michael Bay (l) warf der Schauspielerin Kate Beckinsale (r) mangelnde Schönheit und fehlende Muskeln vor. In seinem Film "Pearl Harbor" spielte sie eine Krankenschwester aus den 40ern - und die sind wohl kaum in die Muckibude gegangen, findet die Schauspielerin. (Archivbilder) © AP AGOEV Evan Agostini/AP Invision JONATHAN SHORT
Kate Beckinsale verdankt ihren Durchbruch Michael Bays “Pearl Harbor”. Der Dreh sei freilich kein Schleck gewesen, beklagt sich die Schauspielerin. Bay habe ihr vorgeworfen, nicht fit genug auszusehen. “Als ob eine Krankenschwester in den 40er Jahren trainiert hätte”.

“Ich glaube, es irritierte ihn, dass meine Titten nicht grösser waren als mein Kopf und dass ich nicht blond war”, vermutete die Britin in der englischen “Graham Norton Show”.

In Interviews habe Bay immer von den männlichen Darstellern Ben Affleck und Josh Hartnett geschwärmt. Aber wenn er nach ihr gefragt wurde, sagte er immer “Kate war nicht so attraktiv, dass sie die weiblichen Zuschauer vor den Kopf gestossen hätte”.

Tatsächlich zitierte “Vanity Fair” den Regisseur 2001: “Ich wollte nicht jemanden, der zu schön war. Es verstört Frauen, wenn sie jemanden sehen, der zu hübsch ist”.

(SDA)


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