Savary und Recordon müssen in der Waadt in den zweiten Wahlgang

Stadtansicht der Altstadt von Lausanne mit der reformierten Kathedrale Notre-Dame (Archiv)
Stadtansicht der Altstadt von Lausanne mit der reformierten Kathedrale Notre-Dame (Archiv) © /KEYSTONE/GAETAN BALLY
Die beiden Waadtländer Sitze im Ständerat werden erst im zweiten Wahlgang am 8. November vergeben. Im ersten Wahlgang verpassten alle 15 Kandidaten das absolute Mehr. An der Spitze lagen die Bisherigen Géraldine Savary (SP) und Luc Recordon (Grüne).

Das Spitzenresultat erzielte Savary mit 72’985 Stimmen vor ihrem Mitstreiter Recordon, der 68’339 Stimmen erhielt. Das links-grüne Duo verpasste jedoch das absolute Mehr von 88’189 Stimmen. Bereits 2011 mussten Savary und Recordon in den zweiten Wahlgang.

Hinter den Bisherigen lag der FDP-Herausforderer Olivier Français mit 54’439 Stimmen, vor den beiden SVP-Kandidaten Michaël Buffat (32’271 Stimmen) und Fabienne Despot (29’737).

Weit zurück blieben die GLP-Nationalrätin Isabelle Chevallay (12’625) sowie die CVP-Kandidaten Claude Béglé (9819) und Jacques Neirynck (7590 Stimmen). Die Wahlbeteiligung betrug 43,53 Prozent.

(SDA)


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