Scheidung endgültig: Melanie Griffith erhält Haus und Picasso

Jetzt ist es amtlich: Melanie Griffith und Antonio Banderas sind nicht nur längst getrennt, sondern nach fast 20-jähriger Ehe auch offiziell geschieden (Archiv).
Jetzt ist es amtlich: Melanie Griffith und Antonio Banderas sind nicht nur längst getrennt, sondern nach fast 20-jähriger Ehe auch offiziell geschieden (Archiv). © /AP The Canadian Press/JONATHAN HAYWARD
Die Scheidung des einstigen Hollywood-Traumpaares Melanie Griffith und Antonio Banderas ist offiziell. So auch die Aufteilung des Vermögens: Die beiden Schauspieler scheinen sich das Beste zu gönnen, bis auf den letzten Gegenstand haben sie alles gerecht verteilt. Wie “gala.

de” berichtete, wurde das finanzielle Vermögen der beiden brüderlich geteilt. Die Einnahmen aus allen Filmen zwischen 2004 und 2014 gehen je zur Hälfte an Griffith und an Banderas. Was sie davor verdient hatten, kann jeder für sich behalten. Griffith und Banderas waren seit 1996 verheiratet.

Der Erlös aus dem Verkauf der gemeinsamen Villa in Los Angeles wurde halbiert. Entsprechende Einigkeit herrscht auch im Bezug auf die Picassowerke. Dass die 58-jährige Griffith das gemeinsame Haus in Aspen behalten darf, scheint ein Akt der Grosszügigkeit zu sein. Ihr drei Jahre jüngerer Ex-Mann hat nämlich keine Bleibe aus der Ehe mitnehmen können – stattdessen findet er Unterschlupf bei seiner neuen Freundin, Finanzberaterin Nicole Kimpel.

(SDA)


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