Drei wichtige Punkte für Servette

Nick Spaling - mit der Nummer 16 - nimmt die Gratulationen seiner Genfer Teamkollegen nach seinem 1:0 entgegen.
Nick Spaling - mit der Nummer 16 - nimmt die Gratulationen seiner Genfer Teamkollegen nach seinem 1:0 entgegen. © Keystone/Jean-Christophe Bott
Genève-Servette erkämpft sich im Léman-Derby bei Lausanne drei wichtige Punkte. Der Schlüssel zum Erfolg der Genfer ist ausgerechnet das Powerplay.

Das Team von Craig Woodcroft hat ligaweit das schlechteste Überzahlspiel vorzuweisen. Für einmal überzeugten die Genfer aber im Überzahlspiel. Die Tore von Nick Spaling (21.), und Kay Schweri (53.) zum 1:0 und 2:1 fielen beide bei einer Strafe gegen Lausanne.

Dazwischen hatten die Waadtländer durch Jonas Junland ebenfalls in Überzahl ausgeglichen. Die Mannschaft von Yves Sarault setzte schon drei Minuten vor Spielende alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Doch der Poker ging nicht auf, Jeremy Wick traf für Servette zum 3:1 ins leere Tor.

Dank dem ersten Auswärtssieg in der National League seit sechs Wochen zogen die Genfer in der Tabelle wieder an Lausanne vorbei und sind neu Neunter. Lausanne fällt wieder unter den Strich. Erstmals seit vier Partien endete das Romand-Derby wieder mit einem Sieg der Auswärtsmannschaft.

(SDA)


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