So war der OpenAir-Donnerstagabend

Von Rohner Raphael
Ein Tanz im Schlamm lässt gute Laune aufkommen.
Ein Tanz im Schlamm lässt gute Laune aufkommen. © FM1Today/Raphael Rohner
Pünktlich um 17 Uhr öffneten die Tore zum 40. OpenAir St.Gallen. Die erste Nacht wurde trotz heftigen Regengüssen zünftig durchgefeiert. Wir haben die Bilder.

“Booooooah es ist sooo geil wieder hier zu sein”, ruft eine Gruppe junger Frauen in dem Moment als sie auf das Gelände eingelassen werden. Tausende feierwütige Festivalfreunde standen schon seit den frühen Morgenstunden an. Dann war es so weit und die Tore wurden geöffnet.

Um 20 Uhr pressten die ersten Bässe durch das Sittertobel. “Nothing but thieves” legten trotz den kurzen Regengüssen ein sommerliches Flair in die Gemüter der Besucher. Auf der Startrampe hüllten lokale Künstler die  tanzwütigen Gästen in deftige Beats und Rhythms ein.

Zu einem ersten Highlight kam es um 21.45 Uhr, als die deutsche Kult-Band “Fettes Brot” die Sternenbühne eroberte und zugleich die Stimmung im ohnehin schon heissen Zelt nochmal richtig anfachten. Die vom Regen durchnässten Besucher nahmen Hits wie “Jein” und “Du bist der Shit!” direkt zu Herzen und liessen sich von den Künstlern mit der Euphorie anstecken.

Gewaltig legte der St.Galler Musiker Wassily auf. Mit seinen bombastischen Bässen und den feinen Tönen traf er den Nerv der Festivalgänger, die vor ihm im Matsch standen. Vielen angereisten war der Musiker der St.Galler Band “Dachs” ein Begriff und als er seinen Hit “Zuckersee” anspielte war es jedem egal, dass man im Schlamm stand.

(rar)

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