Sportkommentator Beni Thurnheer ist immer noch am Zurücktreten

Beni Thurnheer, Pendler zwischen Berufsleben und Pension: Obwohl er seine Freizeit geniesst, will er wie so viele andere mit einem Bein im Joballtag bleiben. (Archivbild)
Beni Thurnheer, Pendler zwischen Berufsleben und Pension: Obwohl er seine Freizeit geniesst, will er wie so viele andere mit einem Bein im Joballtag bleiben. (Archivbild) © Keystone/URS FLUEELER
Am kommenden Sonntagabend amtet Beni Thurnheer ein letztes Mal als Kommentator beim Schweizer Fernsehen. Vielleicht. Auf der SRF-Sportredaktion wird er nach seinem dritten Rücktritt in drei Jahren weiterhin tätig sein – wie lange “weiss ich jetzt wirklich noch nicht”.

Kritiker, die behaupten, er könne nicht aufhören, verweist der 67-Jährige gerne auf Christoph Blocher, Roger Schawinksi, Mick Jagger oder Bruce Springsteen. Auch er möchte “von Jahr zu Jahr” entscheiden können, wann der richtige Zeitpunkt für einen definitiven Rücktritt sei.

Die unverplanten Tage geniesst “Rentner” Thurneer aber ebenso wie seine sporadischen Arbeitseinsätze. Am liebsten mit Bike-Touren, Sonne tanken und einem eventuellen Buchprojekt, wie er gegenüber “bluewin.ch” andeutete. Auf die Frage, ob auch eine Hochzeit anstehe, meinte der leidenschaftliche Sportreporter: “Kathrin sagt immer: Du musst nicht auf alle Fragen antworten.”

(SDA)


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