Teilerfolg für Katy Perry im Rechtsstreit um Klosterkauf

Katy Perry kommt ihrem Traum vom Kloster näher: Im Kampf um die Immobilie, die sie zu einem Wohnhaus umbauen will, erzielte die Sängerin einen Teilerfolg. (Archiv)
Katy Perry kommt ihrem Traum vom Kloster näher: Im Kampf um die Immobilie, die sie zu einem Wohnhaus umbauen will, erzielte die Sängerin einen Teilerfolg. (Archiv) © /AP Invision/RICH FURY
US-Popstar Katy Perry hat im Streit um den Kauf eines ehemaligen Klosters einen juristischen Teilerfolg errungen. Ein Gericht in Los Angeles erklärte den Verkauf der Immobilie, die Perry zu einem Wohnhaus umbauen will, an eine Restaurantbesitzerin für ungültig.

Ob Perry damit den Zuschlag für das 14,5 Millionen Dollar teure Anwesen bekommt, ist aber weiter fraglich. Der Verkauf der Immobilie an Gastwirtin Dana Hollister ist zwar hinfällig. Zwei Nonnen versuchen aber weiter, den Verkauf der Immobilie an den Popstar zu verhindern.

Perry hatte gehofft, die Nonnen durch persönliche Besuche von sich zu überzeugen. Sie soll sogar für sie gesungen haben. Doch die zwei Ordensschwestern blieben hart gegenüber der aus einer Familie evangelikaler Christen stammenden, freizügig auftretenden Popsängerin. Nach Angaben des Erzbistums sind die drei anderen Nonnen für den Verkauf an Perry. Alle fünf Nonnen wohnen nicht mehr in dem Kloster, das einst mehr als hundert Ordensschwestern beherbergte.

(SDA)


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