…und plötzlich wirst Du als DJ gebucht

Spass hinter dem Plattenteller und auch hinter dem Handy.
Spass hinter dem Plattenteller und auch hinter dem Handy. © Evening Standard/Getty Images
Stell Dir vor, Du bekommst eine SMS vom einem Club-Promoter, der Dich als Resident DJ will. So geschehen einem gewissen Danny James Elliott – der gar kein DJ ist. Was darauf folgende Dialog darf getrost als ein Stück SMS-Geschichte bezeichnet werden.

Es beginnt ganz harmlos. Danny James Elliott bekommt eine SMS von einem Promoter, der ihm den regelmässigen Spot am Donnerstagabend anbietet. Elliott schreibt dazu auf Facebook: “Offenbar habe ich den gleichen Namen wie ein DJ in Leeds und wurde deshalb angefragt, jeden Donnerstag im Club zu spielen. Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie Platten aufgelegt, mir aber gedacht, dass das noch ziemlich lustig werden könnte…”

Facebook/Danny James Elliott

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Der Promoter schreibt, dass er sich von Elliott überzeugen habe können. Er solle jedoch künftig bitte keine Songs mehr von Justin Bieber spielen. Kein Bieber mehr? Ok, das kann Elliott. Er kontert mit Drum’n’Bass:

“Ein bisschen von allem”, will also der Promoter. Möglichst nicht mit Ecken und Kanten. Kommerz. Oder in den Worten von Elliott: “Frisch und trotzdem massentauglich.”

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Der Promoter ist noch immer ganz angetan von Elliott. Der “DJ” bietet sogar an, selbst Poster zu machen. Und darf einen 10-Minuten-Mix für die Fanseite zusammenstellen. Es läuft super!

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Jetzt wird es absurd: Elliott will eine Rauchmaschine und Laser? Pyrotechnik? Strobo? Und noch Tiere? Ähm… Auch der Promoter ist sich glaub nicht mehr so sicher.

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Elliott erklärt, dass er zwar nicht betrunken sei, aber doch Drogen genommen habe. Und denkt nun schon in grösseren Massstäben: Jacuzzi! 5-Stunden-Set mit Gitarre, Saxophon und Trompete!

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…und dann ist David Bowie gestorben und die ganze Geschichte nimmt eine neue Wendung: Elliott will ein Bowie-Medley spielen. So schnell kommt man von Justin Bieber, Drum’n’Bass und Wiley zu Bowie. Aber eben: Er will “nur die Hits” spielen:

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Jetzt bringt Elliott seine Playlist. Und die hat es in sich. Inklusive einer Einlaufmusik, Special Effects, so ziemlich jedem Musikstil, zusammen im Kreis singen und zum Abschluss die Nationalhymne.

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Ok, das war jetzt auch für den Promoter ein bisschen zu viel. Zuerst vermutet er wieder den Einfluss von Drogen. Doch dann dämmert es ihm plötzlich:

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Und so löst sich die ganze Geschichte auf. Falls Ihr Euch jetzt fragt, wohin denn dieser letzte Youtube-Link von Elliott führt – hierhin:


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