Viel zu tun für die Rega

Viel zu tun für die Rega
© Rega
Die Rega hatte über die Weihnachten viel zu tun. Über 160 Mal Einsätze flog sie für in Not geratene, verletzte oder erkrankte Menschen im In- und Ausland. Dennoch schreibt die Rega, dass der grosse Ansturm wegen des Schneemangels ausblieb.

Über 160 Einsätze flog die Rega über die Weihnachtstage. Der 26. Dezember war dabei mit rund 50 Einsätzen der intensivste Tag. “Die Crews der Rega rückten mehrheitlich für verunfallte Freizeitsportler aus oder aufgrund von krankheitsbedingten Notfällen”, heisst es in einer Mitteilung. Trotz des Schneemangels flog die Rega beinahe jeden zweiten Einsatz für Wintersportler. Besonders betroffen waren deshalb auch die Einsatzbasen im Berner Oberland und im Bündnerland.

Auch die Ambulanzjets der Rega waren unterwegs. Unter anderem wurden Personen aus den Malediven und aus Quito in Ecuador in die Schweiz zurückgebracht.

(pd)


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