Wenn Schlangenfrau Nina Burri rennt, lachen immer alle

Nina Burri fällt die räumliche Trennung von ihrem Mann Stefan Schwitter nicht ganz leicht. Während er die Auswanderung in die USA abgebrochen hat und nach Zürich zurückgekehrt ist, behält sie Miami als Operationsbasis. (Archiv).
Nina Burri fällt die räumliche Trennung von ihrem Mann Stefan Schwitter nicht ganz leicht. Während er die Auswanderung in die USA abgebrochen hat und nach Zürich zurückgekehrt ist, behält sie Miami als Operationsbasis. (Archiv). © KEYSTONE/PHOTOPRESS/SEBASTIAN SCHNEIDER
Die Berner Kontorsionistin Nina Burri kann sich zwar in schier unmenschliche Stellungen verbiegen, aber alles kann sie nicht. Auto fahren zum Beispiel habe sie nicht gelernt, sagt sie. Und wenn sie renne, würden alle lachen. “Irgendwie sieht es wohl sehr lustig aus”.

Nina Burri, die seit einiger Zeit in Miami lebt und von dort aus in der ganzen Welt auftritt, weilt derzeit in Bern. Ob die Fernbeziehung zu ihrem Mann Stefan Schwitter, der aus Amerika nach Zürich zurückgekehrt ist, ein Problem sei, wurde sie vom Magazin “Insider” gefragt?

“Für uns als Paar spielt diese Distanz eigentlich keine Rolle, weil wir uns jetzt nicht mehr oder weniger sehen”, antwortete sie. Dennoch: derzeit sei es ein bisschen schwer. “Manchmal muss man schon aufpassen, dass man sich nicht verliert”.

(SDA)


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